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Zeugnissprache
Für die Beurteilung von Mitarbeitern und Führungskräften haben die Personalverantwortlichen ihre eigene Sprache entwickelt. Sie hat Regeln, festgelegte Phrasen mit fetsgelegten Bedeutungen. Und was meist ganz nett und freundlich klingt, kann in Wahrheit "mangelhaft" bedeuten. Egal ob Zeugnisverfasser oder -empfänger: Damit es nicht zu ungewollten Missverständnissen kommt, sollte man sich mit den Regeln dieser Sprache auseinandersetzen, bevor man das unterschriebene Zeugnis in den Händen hält.
Artikel in der Übersicht
- Belastbarkeit kann notwendiges Extra sein
- Gängige Phrasen mit gängigen Fehlern
- Checkliste der zehn häufigsten Zeugnismängel
- Die Feinheiten bei der Führungskompetenz
- Von geschätzt bis gesellig oder ohne Beanstandung
- Der negative Touch von „Sorgfalt und Genauigkeit“
- Der letzte Satze und seine große Bedeutung
- Verzwickte Feinheiten bei der Leistungsbeurteilung
- Positive Umschreibung mit negativer Intention
- Nicht erwähnt und trotzdem viel ausgesagt
Foto: © RainerSturm/pixelio.de



