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Minna Vortisch ist die Tochter des Textilindustriellen Emil Großmann. 1880 kam die Familie aus beruflichen Gründen des Vaters nach Brombach. Von dort leistete die Familie Großmann in der Folgezeit einen wesentlichen Beitrag zur Industrialisierung des Wiesentals. Minna Vortisch erfuhr eine fundierte Ausbildung in der Lörracher Töchterschule, einem Pensionat in Neuchâtel und in der Frauenarbeitsschule in Basel. 1898 heiratete sie Rechtsanwalt Friedrich Vortisch. Aus ihrer Ehe gingen drei Söhne hervor.
Die aus einer christlichen, wohlhabenden Fabrikantenfamilie stammende Amalie Sixt heiratete 1901 in Maulbronn den Finanzbeamten Hugo Volz. Mit ihm und ihren beiden Töchtern zog sie 1921 nach Esslingen.
Auf Luciana, Benigna, Patrizia und Arcadia warteten große Herausforderungen, als sie Kaplan Zeiler am Abend des 7. August 1852 in Schwäbisch Gmünd, ihrem neuen Wirkungskreis, willkommen hieß. Zum einen mussten sie mit der Gmünder Niederlassung als Filiale der Straßburger Kongregation die Existenzberechtigung katholischer karitativer Schwestern nachweisen. Zum anderen galt es, die Gründung und Organisation eines selbstständigen Mutterhauses vorzubereiten.
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