Eine Influencerin stärkt das Bewusstsein für die schwäbische Kultur
Influencer tragen Verantwortung: Mit ihren Beiträgen erreichen sie tausende Menschen. Eine Nürtingerin nutzt diese Reichweite, um ihren Stolz auf ihre schwäbischen Wurzeln zu teilen und andere Schwaben dazu zu ermutigen, ihre Kultur ebenfalls bewusst zu leben.
St. Johann auf der Schwäbischen Alb wird zum Leuchtturm für digitalen Straßen- und Tiefbau
Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg und der BIM-Cluster wollen erreichen, dass Straßen- und Tiefbauprojekte auch auf kommunaler Ebene künftig digital geplant und umgesetzt werden. Wie dies in der Praxis funktioniert, zeigt ein mittelständisches Bauunternehmen auf der Schwäbischen Alb.
Ein Start-up mit schwäbischen Wurzeln gräbt Parkröhren in China
Ein junges Unternehmen, dessen Geschäftsidee einst im Daimlerkonzern entstand, baut in Chinas Großstädten senkrechte Parkröhren, um Platz zu sparen. Für die Idee gibt es auch Interesse aus Bayern.
Auf der Schwäbischen Alb hat die Bundeswehr Weltraumschrott im Visier
Zwischen Kuhweiden und Kalkfelsen wird Zukunftstechnologie erprobt: In Meßstetten errichtet die Bundeswehr zwei Teleskope, die Weltraumschrott ins Visier nehmen.
Die Chemie scheint in der Bundes-CDU unter Friedrich Merz zu stimmen. Und das hat auch mit einer Schwäbin zu tun: Vize-Generälin Christina Stumpp ist eine, die einfach mal macht. Eine Reportage von Michael Schwarz.
Mit seiner Kampagne gegen die Pockenschutzimpfung nahm der Stuttgarter Arzt Carl Nittinger (1807-1874) im 19. Jahrhundert die heutigen Strategien der Querdenker vorweg.
Schwäbischer Dialekt-Krimi mit Verspätung bald im TV?
Zehn Jahre nach seiner Premiere in den Programmkinos sorgt der schwäbische Heimatkrimi „Mord im Heiligenwald“ erneut für Schlagzeilen: Das Werk von Birgit Kohl und Tim Spreng wurde mit dem renommierten Landespreis für Dialekt ausgezeichnet. Die große Frage, die nun viele Fans bewegt: Wird der Film endlich im Fernsehen zu sehen sein?
Archiv Ältere Urgeschichte und Quartärökologie, Universität Tübingen
Schwäbische Alb
Die Schwäbische Alb wurde 3000 Jahre früher besiedelt
Nach der letzten Eiszeit kehrten die Menschen 3000 Jahre früher auf die Schwäbische Alb zurück als bislang angenommen wurde. Dies hat ein Team der Universität Tübingen und des Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment herausgefunden.
Heraus aus den ideologischen Schützengräben: Die Debatte über die Schuldenbremse ist eröffnet. Die Idee, Politiker zu disziplinieren, damit sie das Geld nicht zum Fenster herauswerfen, hat durchaus ihr Gutes. Doch sie darf nicht dazu führen, dass notwendige Investitionen in die Zukunft unterbleiben, findet Michael Schwarz.
Begriffe raten: Videorubrik zu schwäbischen Wörtern
In unserer Rubrik Sprachschnipsel stellen wir Ihnen schwäbische Begriffe vor. Sehen Sie in unseren kurzen Videos: Die Kolleginnen Rieke aus Köln und Elke aus Stuttgart reden gekonnt aneinander vorbei.
Wie eine schwäbische Bürgermeisterin ihre ukrainischen Wurzeln wiederfand
Am 8. März kam der erste Bus mit Ukrainern in Schönaich an. Inzwischen leben dort 85 Flüchtlinge. Das Besondere: Sie können mit der Bürgermeisterin in ihrer Muttersprache reden.
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