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Persönliche Note mit Giphy: Eigene GIFs in Instagram Stories einbauen

19.06.2020 
Redaktion
 
Screenshot: Stapelfeldt

Auf Instagram sind die animierten Bilder sehr beliebt - und erstellen kann man sie sogar selbst. Screenshot: Stapelfeldt

STUTTGART. Die Plattform Giphy wurde gerade für rund 400 Millionen Dollar von Instagram aufgekauft. „Giphy ist der beste Weg, um GIFs im Internet zu suchen, zu teilen, zu entdecken und zu erstellen.” – so das Unternehmen über sich selbst.

Die Plattform bündelt animierte Bilder, Sticker und Wörter und hat sich als Suchmaschine für „Short Form Entertainment“ etabliert. Die Inhalte sind aus der modernen Kommunikation – insbesondere bei der jüngeren Zielgruppe - kaum noch wegzudenken. Man kann sie beispielsweise in iMessages, WhatsApp, Twitter, Facebook, TikTok und natürlich auf Instagram nutzen.

Dem Kanal eine persönliche Note verleihen

Sie sind der perfekte Weg, um dem eigenen Kanal und der Kommunikation eine ganz persönliche Note zu verleihen und damit die Wiedererkennung erhöhen. Ebenso können aber auch alle Nutzer diese GIFs verwenden und so das „Markenerlebnis“ verstärken und ebenfalls nach außen kommunizieren.

Große Tourismusbetriebe wie die Tirol Info setzen schon länger auf eine ganze Reihe eigener Sticker, die sich über das Schlagwort #visittirol verschiedenen Plattformen finden lassen. Die Reichweiten einzelner Sticker knacken da schnell mal die Millionen-Grenze.

Eigene GIFs lassen sich mit Hilfe von Grafik-Programmen wie Photoshop problemlos erstellen. Aber auch Giphy selbst bietet mit dem Gifmaker ein Werkzeug dafür an:

Um eigene GIFs in den Instagram-Stories zu verwenden, gibt es zwei Wege:

1.) Die GIFs werden als Dateien auf dem eigenen Smartphone oder Tablet gespeichert. Erstellt man eine Story, wechselt man zu dem gewünschten GIF, geht auf den Befehl „Kopieren“ und bekommt dann bei der Rückkehr in Instagram Story die Möglichkeit geboten, das GIF mit einem Klick einzufügen.

Vorteil: Die GIFs werden sauber und hochauflösend dargestellt.

Nachteil: Man selbst ist der Einzige, der sie einsetzen kann.

2.) Man erstellt einen sogenannten „Brand Channel“ bei Giphy. Dieser lässt sich kostenfrei beantragen. Dafür sind ein Nutzerkonto und der Upload von mindestens fünf GIFs notwendig. Wichtig für die GIFs: Mindestens 20 Prozent der Fläche müssen transparent sein, damit sie als Sticker registriert werden. Der Ansturm auf Brand Channels ist derzeit groß, daher dauern die Freigabe-Prozesse derzeit einige Tage. Ist der Kanal freigegeben, können Nutzer die Sticker auch auf Instagram unter dem passenden Schlagwort finden und in ihren Stories verwenden.

Vorteil: Jeder kann die Sticker verwenden und so die Reichweite und Sichtbarkeit steigern.

Nachteil: Leider komprimiert Giphy die Sticker beim Upload, was manchmal für qualitativ suboptimale Ergebnisse sorgt.

So oder so eine tolle Möglichkeit, Stories schöner zu gestalten und gleichzeitig die eigenen Fans und Nutzer als „Marken- oder Stadtbotschafter“ gewinnen zu können.

Über die Autorin

Daniela Vey ist Social-Media-Beraterin. Die Themen Web, Corporate Identity und soziale Medien sind ihr Steckenpferd. Zudem gibt sie Social-Media-Kurse und moderiert die Allfacebook Conference.

In der Kolumne "Social Media in Kommunen" des Staatsanzeigers gibt sie Akteuren der öffentlichen Verwaltung Tipps und Tricks im richtigen Umgang mit den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Instagram und Co.


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