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Rückblick Personalmesse Kehl 2018

Der Aufwand, den öffentliche Arbeitgeber betreiben müssen, um Nachwuchskräfte zu finden, nimmt Jahr für Jahr zu. Das zeigten die Personalmessen des Staatsanzeigers einmal mehr. Gleichzeitig wählen die Absolventen der Verwaltungshochschulen mit immer strengeren Kriterien aus, wer infrage kommt.

Den ausführlichen Artikel und weitere Beiträge lesen Sie in der Staatsanzeiger-Ausgabe 38/2018 auf den Seiten 4 und 5.   


Stimmen zur Personalmesse in Kehl 2018

  

Claudio Allegrucci-Kolitsch, Sachgebietsleiter Personal, Landratsamt Esslingen

Wir stehen unter dem Druck wie alle großen Verwaltungen: Die Fluktuation hat zugenommen, wir können Stellen nicht immer angemessen besetzen. Deshalb haben wir die Nachwuchskräfte im Blick. Nachdem sich die Messe etabliert hat, war es für uns klar, sich zu präsentieren als Plattform, um Kontakte zu knüpfen und um auf sich aufmerksam zu machen. Wir werden rege kontaktiert und haben schon verschiedene Gespräche geführt. 

   

Jochen Baas, Student, Hochschule Kehl

Ich bin hier, um mich zu erkundigen, was angeboten wird und welchen Eindruck die Arbeitgeber machen. Mich spricht an, wenn von Vornherein klar wird, welche Stellen angeboten werden. Ich möchte im Umkreis von 50 bis 80 Kilometern um meinen Heimatort bleiben, aber auch etwas im Finanzbereich bekommen, am liebsten in der Kämmerei. Potenziell kommen ein paar der Aussteller infrage. Die haben meine Anforderungen zwar nicht ganz erfüllt, aber einen guten Eindruck gemacht. 

   

Alexandra Römer, Personalreferentin, Stadtverwaltung Reutlingen

Wir haben neun Stellen dabei, sieben konkrete und zwei Trainee-Stellen. Man muss sich bei uns nur einmal bewerben und gibt seine Prioritäten an. Wir haben dieses Jahr zum ersten Mal die Stellen konkret aufgeführt und dadurch läuft es hier gut, ich bin zufrieden mit den Gesprächen. Jetzt hoffe ich, dass die Bewerbungen kommen. Wir versuchen auch, uns weiterzuentwickeln. Wir haben dieses Jahr VSV-Taschen dabei, die kommen gut an. 

   

Laura Schulz, Studentin, Hochschule Kehl

Ich komme aus Offenburg und habe mit den Arbeitgebern zwischen Karlsruhe und Freiburg gesprochen. Ich möchte gerne eine Stelle im Personal- und Organisationsbereich und werde mich auf verschiedene Stellen bewerben bei Städten, Landratsämtern und Regierungspräsidien. Heute ist die Gelegenheit, um sich zu zeigen und sich die Stellen anzuschauen: Wer steht da? Wie präsentieren die sich? Ist das für mich attraktiv oder nicht? Das sehe ich im Internet nicht. 


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