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Kirsten von Hanstein, Sachbearbeiterin Personalbewirtschaftung, Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Wir sind zum dritten Mail dabei. Die Messe hier in Ludwigsburg ist ganz toll besucht. Für unseren Stand ist es aber schade, dass wir als Rhein-Neckar-Kreis sehr weit nördlich liegen und das den meisten der Studenten hier zu weit weg ist. Wir sind eine tolle Behörde, finde ich, vieles ist gelockert worden. Aber das zu erklären, dazu kamen wir nicht, weil die meisten gesagt haben, das scheidet für uns aus.

  

Renate Fischer, Abteilungsleiterin Personal und Organisation, Landratsamt Tübingen

Wir sind sehr zufrieden. Wir haben viele Gespräche geführt und hoffen, dass wir nun qualifizierte Bewerbungen erhalten. Ich habe zwei Stellen dabei: Personalentwicklung und Organisatorin/Organisator. Ich hatte 2014 in Kehl auf die Messe geschnuppert, hatte aber nie die Zeit, uns zu präsentieren. Letztes Jahr habe ich gesagt: Nächstes Jahr gehen wir! Ich habe es nicht bereut muss ich sagen. Und ich denke, wir sind auch nächstes Mal wieder dabei.

Katharina Gabriel und Torsten Hauk, Personalbetreuerin und Dezernent für Personal und Finanzen, Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Wir sind zum ersten Mal hier und uns war klar: Viele Studenten bleiben hier um Stuttgart herum. Wir sind für viele Studenten zwar als Arbeitgeber attraktiv, aber nicht von der Lage her. Daher besuchen uns eher die Studierenden aus unserer Raumschaft. Aber die Kontakte, die wir hatten, waren wirklich gut, viel besser als erwartet. Außerdem war gut, dass man einen Austausch unter den Ausstellern hat, weil jeder das gleiche Problem hat.

   

Sylvia Graf, Ausbildungsleiterin Landratsamt Ravensburg

Wir haben sehr gute Gespräche geführt. Uns haben viele Studenten besucht, die im Praxissemester bei uns waren und unseren Stand bewusst gesucht haben. Das freut uns! Gegen Mittag kamen dann die Grundstudierenden, das hat sich gerade gut abgewechselt. Es gab eine starke Nachfrage nach Praktika. Wir bieten 20 Plätze an. Wir sind ein großes Haus und schauen, dass wir alle nehmen und auch die Wünsche der Studenten erfüllen.

Stimmen zur Personalmesse in Kehl 2018

  

Dagmar Raff, Personal- und Organisationsamt, Stadt Pforzheim

Wir haben sehr nette, interessante Gespräche mit den Studenten. Es macht immer Spaß, wenn man so nah an den Studenten dran ist und sie kennenlernen kann auf der Messe. Die Studenten sind sehr interessiert. Wir freuen uns, dass wir sowohl Praktika als auch zehn bis zwölf Stellen für den 1. März 2018 anbieten können. Wir sind ja ein Stadtkreis, wir bieten die ganze Palette an Tätigkeiten an.

   

Kevin Schindler, Student im 6. Semester, Hochschule Kehl

Ich schaue zum einen nach Behörden hier aus der Gegend, weil ich aus Rheinau komme. Andererseits schaue ich in Richtung Karlsruhe, weil ich dort im Praktikum gewohnt habe und mir das wieder vorstellen könnte. Mir fällt auf, dass die Messe größer geworden ist und im Zelt besser strukturiert ist als in den Vorjahren. Ich will in die Leistungsverwaltung gehen. Da habe ich schon interessante Stellen gesehen, zum Beispiel bei der Stadt Karlsruhe. Was ich auch sehr interessant fand, war das Landesamt für Verfassungsschutz. Das wäre eine Quereinsteiger-Position.

   

Sabine Reichert, Haupt- und Personalamt, Landeshauptstadt Stuttgart

Wir wissen, dass viele Studenten in ihrem Heimatbereich bleiben wollen. Manche laufen vorbei, sehen „Stuttgart“ und laufen weiter. Das war in Ludwigsburg anders. Aber mit denen, die sich für Stuttgart interessieren, führen wir spannende Gespräche. Wir sagen uns: Wir müssen als Landeshauptstadt Stuttgart vertreten sein. Und wir freuen uns, wenn wir den einen oder anderen überzeugen können, weil wir viele Perspektiven bieten.


Rückblick auf vergangene Personalmessen

Selbstbewusste Studierende, Arbeitgeber mit Personalbedarf

Der Bewerbermarkt ist da, das zeigten die Personalmessen des Staatsanzeigers im September in Kehl und Ludwigsburg: Absolventen können sich die Stellen aussuchen und treten selbstbewusster auf als früher. Die Arbeitgeber strengen sich immer mehr an, Mitarbeiter zu finden.

Den ausführlichen Artikel und weitere Beiträge lesen Sie in der Staatsanzeiger-Ausgabe 38/2017 auf den Seiten 4, 5 und 16.  


Stimmen zur Personalmesse in Ludwigsburg 2017

  

Kirsten von Hanstein, Sachbearbeiterin Personalbewirtschaftung, Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Wir sind zum dritten Mail dabei. Die Messe hier in Ludwigsburg ist ganz toll besucht. Für unseren Stand ist es aber schade, dass wir als Rhein-Neckar-Kreis sehr weit nördlich liegen und das den meisten der Studenten hier zu weit weg ist. Wir sind eine tolle Behörde, finde ich, vieles ist gelockert worden. Aber das zu erklären, dazu kamen wir nicht, weil die meisten gesagt haben, das scheidet für uns aus.

  

Renate Fischer, Abteilungsleiterin Personal und Organisation, Landratsamt Tübingen

Wir sind sehr zufrieden. Wir haben viele Gespräche geführt und hoffen, dass wir nun qualifizierte Bewerbungen erhalten. Ich habe zwei Stellen dabei: Personalentwicklung und Organisatorin/Organisator. Ich hatte 2014 in Kehl auf die Messe geschnuppert, hatte aber nie die Zeit, uns zu präsentieren. Letztes Jahr habe ich gesagt: Nächstes Jahr gehen wir! Ich habe es nicht bereut muss ich sagen. Und ich denke, wir sind auch nächstes Mal wieder dabei.

Katharina Gabriel und Torsten Hauk, Personalbetreuerin und Dezernent für Personal und Finanzen, Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Wir sind zum ersten Mal hier und uns war klar: Viele Studenten bleiben hier um Stuttgart herum. Wir sind für viele Studenten zwar als Arbeitgeber attraktiv, aber nicht von der Lage her. Daher besuchen uns eher die Studierenden aus unserer Raumschaft. Aber die Kontakte, die wir hatten, waren wirklich gut, viel besser als erwartet. Außerdem war gut, dass man einen Austausch unter den Ausstellern hat, weil jeder das gleiche Problem hat.

   

Sylvia Graf, Ausbildungsleiterin Landratsamt Ravensburg

Wir haben sehr gute Gespräche geführt. Uns haben viele Studenten besucht, die im Praxissemester bei uns waren und unseren Stand bewusst gesucht haben. Das freut uns! Gegen Mittag kamen dann die Grundstudierenden, das hat sich gerade gut abgewechselt. Es gab eine starke Nachfrage nach Praktika. Wir bieten 20 Plätze an. Wir sind ein großes Haus und schauen, dass wir alle nehmen und auch die Wünsche der Studenten erfüllen.

Stimmen zur Personalmesse in Kehl 2017

  

Dagmar Raff, Personal- und Organisationsamt, Stadt Pforzheim

Wir haben sehr nette, interessante Gespräche mit den Studenten. Es macht immer Spaß, wenn man so nah an den Studenten dran ist und sie kennenlernen kann auf der Messe. Die Studenten sind sehr interessiert. Wir freuen uns, dass wir sowohl Praktika als auch zehn bis zwölf Stellen für den 1. März 2018 anbieten können. Wir sind ja ein Stadtkreis, wir bieten die ganze Palette an Tätigkeiten an.

   

Kevin Schindler, Student im 6. Semester, Hochschule Kehl

Ich schaue zum einen nach Behörden hier aus der Gegend, weil ich aus Rheinau komme. Andererseits schaue ich in Richtung Karlsruhe, weil ich dort im Praktikum gewohnt habe und mir das wieder vorstellen könnte. Mir fällt auf, dass die Messe größer geworden ist und im Zelt besser strukturiert ist als in den Vorjahren. Ich will in die Leistungsverwaltung gehen. Da habe ich schon interessante Stellen gesehen, zum Beispiel bei der Stadt Karlsruhe. Was ich auch sehr interessant fand, war das Landesamt für Verfassungsschutz. Das wäre eine Quereinsteiger-Position.

   

Sabine Reichert, Haupt- und Personalamt, Landeshauptstadt Stuttgart

Wir wissen, dass viele Studenten in ihrem Heimatbereich bleiben wollen. Manche laufen vorbei, sehen „Stuttgart“ und laufen weiter. Das war in Ludwigsburg anders. Aber mit denen, die sich für Stuttgart interessieren, führen wir spannende Gespräche. Wir sagen uns: Wir müssen als Landeshauptstadt Stuttgart vertreten sein. Und wir freuen uns, wenn wir den einen oder anderen überzeugen können, weil wir viele Perspektiven bieten.

Arbeitgeber sammeln Kontakte interessierter Studierender

So groß war das Interesse der rund 350 Studierenden im Vertiefungsstudium für den Bachelor-Abschluss Public Management vergangene Woche bei der Personalmesse in Kehl, dass für Staatsanzeiger-Geschäftsführer Joachim Ciresa nicht einmal Zeit blieb, die Aussteller offiziell zu begrüßen. Die 33 vertretenen Arbeitgeber waren von 8.30 Uhr an im Messezelt umlagert und als Gesprächspartner gefordert. Ein ähnliches Bild ergab sich diese Woche in Ludwigsburg: Schon am frühen Morgen herrschte im Foyer rund um die Stände der 28 Aussteller ein regelrechtes Gedränge der Studierenden.

Es sei noch mehr los, als im vergangenen Jahr, berichteten in Kehl nicht nur Stefan Reiter vom Landratsamt Ortenaukreis und Kerstin Rohatsch von der Stadt Karlsruhe. „Wir würden gerne mehr als 20 Absolventen einstellen, die Stadt Karlsruhe steckt im demografischen Wandel“, sagte Rohatsch. Dazu habe sie sehr gute Gespräche geführt. Mit frischen Äpfeln aus der Region warb die Stadt Gaggenau um die Gunst der Absolventen. „Viele kannten Gaggenau gar nicht, wie konnten die Bekanntheit der Kommune enorm steigern“, sagten Nina Schiller und Tina Frey von der Stadtverwaltung Gaggenau.

Den ausführlichen Artikel und weitere Beiträge lesen Sie in der Staatsanzeiger-Ausgabe 38/2016 auf den Seiten 4 und 5.

 

 


Stimmen Personalmessen 2016

   

Helen Scheu, Studentin der Hochschule Kehl

Ich bin mit den Erwartungen hergekommen, dass ein vielfältiges Angebot besteht, man mit den Ausstellern ins Gespräch kommen kann und man einige neue Informationen erhält. Ich habe beispielsweise bei den Anzeigen an der Pinnwand gesehen, dass man mit dem Studium später auch als Sozialarbeiterin arbeiten kann. Das war etwas, was ich davor noch überhaupt nicht wusste. Ich bin ebenfalls positiv überrascht, dass man sich direkt bei den Ausstellern für eine Praxisstelle bewerben kann.

   

Daniel Meyer, Referat Rechtsextremismus und -terrorismus, Landesamt für Verfassungsschutz

Bei uns sind 40 Prozent der Mitarbeitenden Verwaltungsbeamte. Dies ist den Absolvierenden gar nicht so bekannt. Deshalb wollten wir heute Interesse wecken. Genau das, was wir uns erhofft hatten, ist auch eingetreten. Die ersten drei Stunden vergingen wie im Flug, weil ständig Studierende da waren. Einige haben auch angekündigt, sich zu bewerben und fragten nach Kontaktinformationen und Stellenausschreibungen.

   

Tamara Wüstner, Personal- und Organisationsamt der Stadt Karlsruhe

Unser Ziel als Aussteller der Personalmesse war es, gute Kontakte zu den Studierenden zu knüpfen, mit ihnen in lockerer Atmosphäre gute Gespräche zu führen und uns als Stadt Karlsruhe noch attraktiver und interessanter für sie zu machen. Die Messe ist sehr wichtig für die Studierenden und die Arbeitgeber. Es ist die einzige Plattform, die wir als öffentlicher Arbeitgeber haben und die Messe sollte auf jeden Fall in dieser Form beibehalten werden. Wir waren von Anfang an dabei und kommen gerne wieder.

   

Sebastian Wiest, Student an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen

Ich finde die Messe super wichtig für uns, weil man einfach so Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen kann. Man lernt die Personaler kennen, kann ihnen wichtige Fragen stellen und gewinnt somit Erfahrung für sich, seine Bewerbungsphase und den späteren Job. Am Interessantesten fand ich den Vortrag, der beleuchtete, wie wichtig Kommunikation ist. Ich habe bereits Praktika gemacht und dort solche Sachen erlebt.

Susanne Hipp und Kerstin Then-Bergh, Mitarbeiterinnen im Personalamt der Stadt Heidelberg

Wir wollen natürlich kräftig die Werbetrommel rühren für die Studierenden in Kehl und in Ludwigsburg, einfach präsent sein. Wir hoffen, dass wir durch unsere auffällige Farbe und unsere Präsenz noch Fragen beantworten können und den einen oder anderen zu einer Bewerbung bei uns bewegen können. Wir haben schon Kontaktdaten ausgetauscht und auch Lebensläufe bekommen – und das Versprechen, dass sich jemand bewirbt.

   

Christiane Grunwald, Studentin an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen

Ich finde, die Messe ist eine sehr gute Idee. Dass sie an der Hochschule stattfindet, ist praktisch für uns und auch, dass man Kontakte zu den Personalern knüpfen kann. Ich fand alle drei Vorträge sinnvoll. Jeder einzelne enthielt Tipps gerade für spätere Führungspositionen.

   

Christine Pilch, Sachgebietsleiterin Personalservice des Landratsamts Ravensburg

Wir sind seit dem ersten Mal dabei, haben auch beide Termine wahrgenommen in Kehl und in Ludwigsburg und haben die Erwartung, dass wir mit den Abgängern ins Gespräch kommen und unser Haus vorstellen können und dann hoffentlich viele interessante Bewerbungen erhalten. Wir haben schon Kontakte geknüpft, teilweise hatten sich die Leute schon vorher bei uns beworben, teilweise sind sie hier auf die Stellen aufmerksam geworden.


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