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Buchtipps

In der Rubrik BUCHTIPPS finden Sie Informationen zu Büchern, die sich mit Themen und Fragen der südwestdeutschen Landesgeschichte beschäftigen. 

Industrialisierung im Nordschwarzwald

Von der Bedeutung des Waldes vor der Energiewende vom Holz zur Kohle über die Geschichte der Papierindustrie in Gernsbach und die Glasherstellung auf dem Weg vom Hüttenbetrieb zur industriellen Fabrikation wird der wirtschaftshistorische Bogen vom Mittelalter in die Gegenwart geschlagen.

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Kirche und Politik am Oberrhein im 16. Jahrhundert

Dieser Tagungsband nimmt wirklich alle denkbaren Gruppen und Akteure der Reformationszeit in den Blick.

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Julius Echter 1545–1617

Das Buch über den streng gegenreformatorisch gesinnten Würzburger Bischof ist viel mehr als eine Biografie und für alle landeskundlich Interessierten lesenswert.

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„Armer Konrad“ und Tübinger Vertrag im interregionalen Vergleich

Im Nachgang zu den Ausstellungen und Vorträgen im 500. Jubiläumsjahr gibt der Tagungsband vertiefende Einblicke in die sozialen Verhältnisse der einfachen Bevölkerung und deren Verhältnis zur Obrigkeit im Jahr 1514.


Johannes Kepler

Der Band stellt Johannes Kepler auf neuestem Forschungsstand und anhand seiner gesammelten Werke sowie seines Briefnachlasses vor.


Seewein

Im Juli 2017 wurde mit dem Vineum Bodensee in Meersburg ein Museum der besonderen Art eröffnet. Es bietet als Haus für Wein, Kultur und Geschichte einen interaktiven und sinnlichen Zugang zur Kulturgeschichte des Weins am See mit länderübergreifendem Anspruch.


Schule und Bildung am Oberrhein in Mittelalter und Neuzeit

Die Beiträge des Tagungsbands „Schule und Bildung am Oberrhein in Mittelalter und Neuzeit“ basieren auf den Vorträgen der gleichnamigen Konferenz, die 2014 in Neuenburg am Rhein stattfand.

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Württemberg im Ersten Weltkrieg

Anhand von Originalzeugnissen zeichnet der Historiker und Archivar Wolfgang Mährle Einzelschicksale im Ersten Weltkrieg nach.

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Frühe Fotografie in der Ortenau (1839–1930)

Die Publikation von Hans-R. Fluck hat die Ortenauer Fotografiegeschichte zwischen 1839 und 1930 zum Thema.

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Der Wald des ehemaligen Klosters Hirsau im 18. Jahrhundert

In einer umfassenden Arbeit untersucht Peter Weidenbach die Bedeutsamkeit des Klosterwaldes Hirsau, mit Schwerpunkt auf die Zeit des 18. Jahrhunderts.

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Gräben, Heg und Schläg

Reste von Wällen, Gräben, Bäumen und Büschen rund um Schwäbisch Hall ließen bereits lange vermuten, dass die Reichsstadt in der Frühen Neuzeit sich und ihre Bürger durch eine Befestigungsanlage von beträchtlichen Ausmaßen gegen unliebsame Einflüsse und Besucher schützte.

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Männer von Welt

„Wenn eine Universitaet bluehend werden soll, so kommt nicht wenig auf die Wahl der Exercitienmeister an.“ – Forschungsarbeiten zur Universitätsgeschichte haben seit längeren Jahren wieder Konjunktur.

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Wertheim im Nationalsozialismus aus Opferperspektiven

Das Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus versammelt die Biografien von ca. 700 Wertheimerinnen und Wertheimern, die während der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten ermordet wurden oder aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnisch oder politisch unerwünschten Gruppe schwere Verfolgungen hinnehmen mussten. 

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Musik an den württembergischen Lehrerseminaren

Im 19. Jahrhundert war Musik der umfangreichste aller Fachunterrichte. Ihre Rolle an den ausbildenden Lehrerseminaren ist jedoch nur punktuell erforscht. 

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Entrechtet – verfolgt – vernichtet

Der intelligent konzipierte Sammelband geht weit über eine Kurzfassung der aktuellen Forschungsstände zu den wichtigsten Opfergruppen hinaus.

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Brettlehupfer

Auf und um den Feldberg gibt es heute mehr als 28 Skilifte und Abfahrten mit alpinen Schwierigkeitsgraden. Doch woher kam der Skisport und wie entwickelte er sich in Baden-Württemberg zu einem so beliebten Freizeitspaß?

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Was ist schwäbisch?

Wo liegt Schwaben? Wer ist Schwabe? Und „Was ist schwäbisch?“

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Otto Kleinknecht

Dass eine Grundvoraussetzung der nationalsozialistischen Herrschaft die Bereitschaft Hunderttausender Staatsdiener war, sich mit den politischen Verhältnissen zu arrangieren, ist eine Binsenweisheit. Bei Betrachtungen über die Funktionsweise der Diktatur sollte sie indes immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Ein eindrückliches Zeugnis von politischem Opportunismus, der schließlich in die Mittäterschaft in einem Unrechtssystem mündete, bieten die Erinnerungen Otto Kleinknechts.

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Aufklärung in Oberschwaben

Die Aufklärung gehörte bislang nicht zum bevorzugten Gegenstand oberschwäbischer Traditionspflege. Das scheint sich nun zu ändern. 

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„Auch das rein Geschichtliche muss für den Staat von Bedeutung sein.“

Der hübsche Katalog zu „150 Jahre Staatsarchiv Sigmaringen“ bietet zusätzlich zur Geschichte der Institution eine inspirierende Auswahl besonderer Archivalien. 

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„Tod den Scholaren!“

„Tod den Scholaren!“ versinnbildlicht die Auseinandersetzungen der Studenten mit Stadtbürgern und kurfürstlichem Hof in Heidelberg.

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Tambora und das Jahr ohne Sommer

Wolfgang Behringers umfassende Darstellung der Ereignisse um den Ausbruch des Tambora im Jahr 1815 verdient Beachtung. Seine gründlichen Quellenstudien werden in übersichtlicher und gut nachvollziehbarer wie detaillierter Weise aufbereitet.

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Das Gültbuch der Siechenpflege St. Nikolaus in Schwäbisch Hall (ca. 1360-1380)

Die Arbeit an mittelalterlichen Gült- bzw. Zinsbüchern ist ein hartes Brot. Sie erfordert nicht allein paläografische Erfahrung – zumal hinsichtlich der bisweilen etwas eigenwilligen Schreibweise von Zahlen –, sondern auch solide verfassungs-, sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Kenntnisse.


Das Vorprogramm

Ein EU-gefördertes Projekt an den Universitäten Heidelberg und Straßburg hat sich seit 2012 mit „Gebrauchsfilmen“ zwischen 1900 und 1970 am Oberrhein beschäftigt.


Mörike und sein Freundeskreis

Eduard Mörike besaß ein großes Talent für Freundschaften und pflegte diese intensiv, oft sein Leben lang; weniger im persönlichen Umgang als vielmehr in der geradezu riesigen Korrespondenz. 

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„Kennt ihre Umgebung, empfindet deutlich, wenn ihr Unrecht geschieht.“

Band 18 der vom Geschichtsverein Pfullingen herausgegebenen „Beiträge zur Pfullinger Geschichte“ widmet sich zwölf Menschen, die den NS-„Euthanasie“-Morden zum Opfer fielen. 

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Hülen, Sandgruben und Holzwiesen

Wacholderheiden oder Weidbuchen sind typische Landschaftsformen der Schwäbischen Alb und machen deren besonderen Reiz aus. Sie sind aber auch landschaftliche Zeugen des früheren Alltagslebens.

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Württemberg, April 1945. Das Kriegsende im Landkreis Göppingen

Der Zweite Weltkrieg endete für den Kreis Göppingen mit der Besetzung durch amerikanische Einheiten zwischen dem 19. und 25. April 1945. Zur Erinnerung an das Kriegsende hat das Kreisarchiv Göppingen eine Vielzahl von Quellen neu erschlossen und im vorliegenden Band veröffentlicht.

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Geschichte Oberschwabens im 19. und 20. Jahrhundert

Das „Oberland“ erhält zwischen 1870er-Krieg und dem Ersten Weltkrieg die Gestalt, die fast bis heute im Wesentlichen seinen Charakter prägt. In dieser Umbruchzeit zeigen sich die Früchte der selbstbewussten Hinwendung des katholischen Klerus nach Rom.

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