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Buchtipps

In der Rubrik BUCHTIPPS finden Sie Informationen zu Büchern, die sich mit Themen und Fragen der südwestdeutschen Landesgeschichte beschäftigen. 

Wertheim im Nationalsozialismus aus Opferperspektiven

Das Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus versammelt die Biografien von ca. 700 Wertheimerinnen und Wertheimern, die während der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten ermordet wurden oder aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnisch oder politisch unerwünschten Gruppe schwere Verfolgungen hinnehmen mussten. 

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Musik an den württembergischen Lehrerseminaren

Im 19. Jahrhundert war Musik der umfangreichste aller Fachunterrichte. Ihre Rolle an den ausbildenden Lehrerseminaren ist jedoch nur punktuell erforscht. 

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Entrechtet – verfolgt – vernichtet

Der intelligent konzipierte Sammelband geht weit über eine Kurzfassung der aktuellen Forschungsstände zu den wichtigsten Opfergruppen hinaus.

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Brettlehupfer

Auf und um den Feldberg gibt es heute mehr als 28 Skilifte und Abfahrten mit alpinen Schwierigkeitsgraden. Doch woher kam der Skisport und wie entwickelte er sich in Baden-Württemberg zu einem so beliebten Freizeitspaß?

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Was ist schwäbisch?

Wo liegt Schwaben? Wer ist Schwabe? Und „Was ist schwäbisch?“

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Otto Kleinknecht

Dass eine Grundvoraussetzung der nationalsozialistischen Herrschaft die Bereitschaft Hunderttausender Staatsdiener war, sich mit den politischen Verhältnissen zu arrangieren, ist eine Binsenweisheit. Bei Betrachtungen über die Funktionsweise der Diktatur sollte sie indes immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Ein eindrückliches Zeugnis von politischem Opportunismus, der schließlich in die Mittäterschaft in einem Unrechtssystem mündete, bieten die Erinnerungen Otto Kleinknechts.

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Aufklärung in Oberschwaben

Die Aufklärung gehörte bislang nicht zum bevorzugten Gegenstand oberschwäbischer Traditionspflege. Das scheint sich nun zu ändern. 

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„Auch das rein Geschichtliche muss für den Staat von Bedeutung sein.“

Der hübsche Katalog zu „150 Jahre Staatsarchiv Sigmaringen“ bietet zusätzlich zur Geschichte der Institution eine inspirierende Auswahl besonderer Archivalien. 

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„Tod den Scholaren!“

„Tod den Scholaren!“ versinnbildlicht die Auseinandersetzungen der Studenten mit Stadtbürgern und kurfürstlichem Hof in Heidelberg.

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Tambora und das Jahr ohne Sommer

Wolfgang Behringers umfassende Darstellung der Ereignisse um den Ausbruch des Tambora im Jahr 1815 verdient Beachtung. Seine gründlichen Quellenstudien werden in übersichtlicher und gut nachvollziehbarer wie detaillierter Weise aufbereitet.

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Das Gültbuch der Siechenpflege St. Nikolaus in Schwäbisch Hall (ca. 1360-1380)

Die Arbeit an mittelalterlichen Gült- bzw. Zinsbüchern ist ein hartes Brot. Sie erfordert nicht allein paläografische Erfahrung – zumal hinsichtlich der bisweilen etwas eigenwilligen Schreibweise von Zahlen –, sondern auch solide verfassungs-, sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Kenntnisse.


Das Vorprogramm

Ein EU-gefördertes Projekt an den Universitäten Heidelberg und Straßburg hat sich seit 2012 mit „Gebrauchsfilmen“ zwischen 1900 und 1970 am Oberrhein beschäftigt.


Mörike und sein Freundeskreis

Eduard Mörike besaß ein großes Talent für Freundschaften und pflegte diese intensiv, oft sein Leben lang; weniger im persönlichen Umgang als vielmehr in der geradezu riesigen Korrespondenz. 

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„Kennt ihre Umgebung, empfindet deutlich, wenn ihr Unrecht geschieht.“

Band 18 der vom Geschichtsverein Pfullingen herausgegebenen „Beiträge zur Pfullinger Geschichte“ widmet sich zwölf Menschen, die den NS-„Euthanasie“-Morden zum Opfer fielen. 

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Hülen, Sandgruben und Holzwiesen

Wacholderheiden oder Weidbuchen sind typische Landschaftsformen der Schwäbischen Alb und machen deren besonderen Reiz aus. Sie sind aber auch landschaftliche Zeugen des früheren Alltagslebens.

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Württemberg, April 1945. Das Kriegsende im Landkreis Göppingen

Der Zweite Weltkrieg endete für den Kreis Göppingen mit der Besetzung durch amerikanische Einheiten zwischen dem 19. und 25. April 1945. Zur Erinnerung an das Kriegsende hat das Kreisarchiv Göppingen eine Vielzahl von Quellen neu erschlossen und im vorliegenden Band veröffentlicht.

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Geschichte Oberschwabens im 19. und 20. Jahrhundert

Das „Oberland“ erhält zwischen 1870er-Krieg und dem Ersten Weltkrieg die Gestalt, die fast bis heute im Wesentlichen seinen Charakter prägt. In dieser Umbruchzeit zeigen sich die Früchte der selbstbewussten Hinwendung des katholischen Klerus nach Rom.

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Die „andere“ Provinz

Die Provinz hat einen schlechten Ruf: Sie gilt als rückständig und materiell zurückgeblieben. Man unterstellt ihr, den modernen Entwicklungen hinterherzuhinken oder im besten Falle ein Rückzugsort für die von der Hektik müden Großstädter zu sein. Dass es eben auch eine „andere Provinz“ gibt, eine Provinz, die an vorderster Front der modernen Entwicklung steht, zeigt der von Heike Kempe herausgegebene Sammelband.

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Beton, Glas und Büffelleder

Architektur der 1960er- und 70er-Jahre hat keinen guten Ruf: Als klotzig ins Stadtbild gesetzt gelten gemeinhin die Hinterlassenschaften jener Boomjahre des Bauens. Dass aber auch diese historisch gewordene Zeitspanne Gebäude von hoher baukünstlerischer Bedeutung hervorgebracht hat, dokumentiert die Publikation auf eindrückliche Weise.

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Die Geschichte des Südwestens

Im gut bebilderten Begleitband zur gleichnamigen SWR-Serie schlägt Georg Patzer für das Gebiet von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland den Bogen vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart.

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Esslingen am Neckar im System von Zwangssterilisation und „Euthanasie“ während des Nationalsozialismus

Gudrun Silberzahn-Jandt hat eine umfangreiche Studie zu Zwangssterilisation und „Euthanasie“ während des Nationalsozialismus in Esslingen am Neckar vorgelegt, der es gelingt, mit einer konsequenten lokalhistorischen Perspektive die bisherige Forschungslandschaft innovativ zu ergänzen.

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NS-Belastete aus dem Bodenseeraum

In dem fünften Band der Reihe, die in einem biografischen Ansatz Forschungsdefizite in der regionalen Geschichte des Nationalsozialismus abbauen möchte, werden 20 Lebenswege von Männern präsentiert, die in ganz unterschiedlicher Weise zum Funktionieren des Herrschafts- und Repressionssystems des „Dritten Reiches“ beigetragen haben.

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Das jüdische Konstanz

Das jüdische Konstanz

Tobias Engelsing erzählt vom Kampf um die rechtliche Gleichstellung der Juden Mitte des 19. Jahrhunderts, von ihrer Präsenz im öffentlichen Leben um die Jahrhundertwende, den Maßnahmen gegen die Juden ab 1933 und von ihrer Beraubung, Vertreibung und Ermordung durch die Nazis.

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