− Anzeige −
− Anzeige −
Schlösser 1|2013
Titelbild Schlösser 1|2103

Neues Layout und neues Format: Schlösser Baden-Württemberg ist im 20. Jahr seines Bestehens handlicher geworden. Auf dem Titel ist eine Luftaufnahme von Achim Mende zu sehen, die zeigt, in welcher herrlichen Landschaft die berühmte Schlossruine steht. Im Ottheinrichsbau wird im Frühjahr die Ausstellung „Macht des Glaubens“ eröffnet, die an den Heidelberger Katechismus von 1563 erinnert. Bereits im Februar jährt sich die Hochzeit des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz mit der englischen Prinzessin Elizabeth Stuart zum 400. Mal. Die geplanten Aktivitäten zu diesem Anlass bekommen eine prominente Patin: Königin Elizabeth II. von England.

 

 

 


Aus dem Inhalt
Porträt der englischen Prinzessin Elizabeth
Die englische Prinzessin Elizabeth (Foto: National Porträt Gallery London)

Schloss Heidelberg

Das Titelthema beschäftigt sich mit der Liebesheirat des Kurfürsten Friedrich mit der englischen Königstochter Elizabeth vor 400 Jahren. Die beiden 16-Jährigen gaben sich in einer kleinen Londoner Kapelle am Valentinstag das „Ja-Wort“. Die Braut verkörperte das Schönheitsideal ihrer Zeit und wurde als „Perle Britanniens“ bezeichnet. Zur Hochzeit trug sie ein silbernes Gewand mit Schleppe und eine goldene, überreich mit Perlen und Diamanten verzierte Krone auf ihrem rotgelockten Haar. Eine gute Partie für den Kurfürsten.

Schloss Ludwigsburg, Zugang zu den Garderoben im Alten Hauptbau
Schloss Ludwigsburg, Zugang zu den Garderoben im Alten Hauptbau (Foto: Chris Kromer)

Schloss Ludwigsburg

Die prunkvollen Appartements, in denen württembergische Herzöge und Könige residierten, kennen viele Besucherinnen und Besucher. Diener, Mägde, Zofen und andere dienstbare Geister lebten in verborgenen Räumen im Inneren des Schlosses Ludwigsburg. Die ausgeklügelte Infrastruktur hat sich über die Jahrhunderte hinweg fast unverändert erhalten. Der Ascheträger hatte seinen Schlafplatz im Keller in der Nähe des Aschengewölbes, während Diener in den Garderoben nächtigten. Eigene Zimmer hatten nur wenige, die in der Hierarchie des Personals weit oben standen.

Zeichnung der Schwetzinger Gartenmoschee
1799 gezeichnet: Die Schwetzinger Gartenmoschee (Foto: SSG, Werner Hiller-König)

Schloss Schwetzingen

Die Staatlichen Schlösser und Gärten konnten unlängst mit Hilfe von Toto-Lotto-Mitteln fünf historische, großformatige Zeichnungen der Schwetzinger Gartenmoschee erwerben. Sie stammen von 1799, angefertigt hatte sie Anton Graff. Die Außenansichten, Schnitte und Grundrisse sind heute wichtige Arbeitsgrundlagen für die Forschung und für eventuell notwendige Restaurierungen.

Kachelofen im Sommerrefektorium des Klosters Salem
Kachelofen im Sommerrefektorium des Klosters Salem (Foto: SSG,  Beck und Hölzle)

Kloster Salem

Besucher der Salemer Schloss- und Klosteranlage können im Sommerrefektorium einen beeindruckenden barocken Kachelofen bewundern. Seine zahlreichen buntbemalten Kacheln mit Bibelszenen und Darstellungen aus dem Leben der Zisterzienser ziehen die Blicke auf sich. Und erzählen viel über den Alltag der Mönche. Daniel Meyer schuf den Ofen 1733. Es handelt sich um eines der wertvollsten Stücke dieser Art.

− Anzeige −

Schlösser-Newsletter

Informieren Sie sich auch zwischen den Ausgaben über Interessantes aus der Schlösser-Welt des Landes. Mit dem Schlösser-Newsletter.

Gleich anmelden

Soziale Medien

Hashtag AgenturBW

Folgen Sie uns unter dem Hashtag #SchlösserBW bei Facebook und Twitter.

Kostenlos testen

Erleben Sie spannende Momente aus der Landesgeschichte Baden-Württembergs. Jetzt kostenlos Probe lesen und Prämie sichern!

Bestellen

− Anzeige −