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Schlösser 3|2013
Titelbild Schlösser 3|2013

Jede Ausgabe des Magazins Schlösser Baden-Württemberg bietet eine Fülle von Ausflugstipps. Dieses Mal tauchen wir ein in die Geschichte des Weikersheimer Schlossgartens, der im August Schauplatz eines großen Sommerfests sein wird. Ein spannendes Titelthema. Ferner beschäftigen uns mit Tafelfreuden einst und heute: An den Fürstenhöfen wurde üppig getafelt, aber die Schlossgastronomen haben ebenfalls einiges zu bieten! - Unbedingt teilnehmen sollten Sie an unserem Jubiläumsrätsel: das Schlösser-Magazin gibt es seit nunmehr 20 Jahren.

 

 

 


Aus dem Inhalt
Die Orangerie im Schwetzinger Schlossgarten
Die Orangerie im Schwetzinger Schlossgarten ließ einst Graf Carl Ludwig von Hohenlohe-Weikersheim erbauen (Foto: Staatsanzeiger, Barbara Erbsen-Haim)

Schloss Weikersheim

Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg haben den Schlossgarten Weikersheim zum Garten des Jahres 2013 gekürt. Nicht ohne Grund, denn das barocke Kleinod in Hohenlohe wird in das European Garden Heritage Network aufgenommen. Hier sind 150 kulturhistorisch bedeutende Parkanlagen vertreten. Bei allen Unterschieden haben sie eines gemeinsam: sie sind den französischen Gestaltungsidealen des 17. Jahrhunderts verpflichtet. Nicht nur Graf Carl Ludwig von Hohenlohe-Weikersheim holte sich einen Hauch von Versailles in seine Heimat. Tipp: Am 11. August findet im Schlossgarten ein großes Sommerfest statt.

Gemälde Mozart als Siebenjähriger
Mozart als Siebenjähriger, Gemälde von Pietro Antonio Lorenzoni (Foto: Stiftung Mozarteum, Salzburg)

Schloss Schwetzingen

Das Musikgenie Mozart wird weltweit verehrt. Populär wurde „Wolferl“ hierzulande als er mit seiner Familie vor 250 Jahren durch Europa tourte. Diese Wunderkindreise führte ihn auch nach Deutschland. In Bruchsal und Schwetzingen machten die Reisenden Station. Hier zeigte der Siebenjährige seiner Kunstfertigkeit. Leopold Mozart, der Vater, hatte angekündigt: „Der Knabe wird das Manual oder die Tastatur mit einem Tuch verdecken und ... so gut spielen, als ob er die Klaviatur vor Augen hätte“. Und er hatte nicht zu viel versprochen.

Grabkapelle auf dem Württemberg
Eine großzügige Freitreppe führt zur Grabkapelle auf dem Württemberg (Foto: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg)

Grabkapelle in Stuttgart

Als Königin Katharina von Württemberg am 9. Januar 1819 plötzlich starb, waren nicht nur der Stuttgarter Hof und Adelshäuser in ganz Europa geschockt. Auch die württembergische Bevölkerung empfand tiefe Trauer. König Wilhelm I. schmerzte der Verlust seiner erst 1816 angetrauten Gemahlin so sehr, dass er als Zeichen seiner großen emotionalen Verbundenheit ein Mausoleum für seine verstorbene Königin errichten ließ: die Grabkapelle auf dem Württemberg. Heute ist sie ein vielbesuchtes Ziel in der Landeshauptstadt.

Stillleben mit Käse, Austern und Zitronen aus Schloss Favorite in Rastatt-Förch
Stillleben mit Käse, Austern und Zitronen aus Schloss Favorite in Rastatt-Förch (Foto: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg)

Kochen in Schlössern

Zu höfischen Zeiten war die Tafelkultur Teil fürstlicher Repräsentation. Auch die höfische Tafel diente dazu, die Position des Landes auf dem Schachbrett der internationalen Beziehungen zu verbessern. So orderte der kleine Weikersheimer Hof im 18. Jahrhundert Fässer voller Austern bei Lieferanten in den Niederlanden. Andere Herrscher ließen in ihren Schlossgärten Gewächshäuser errichten, in denen exotische Früchte kultiviert wurden. – Heutige Schlossgastronomen kochen auf hohem Niveau für ihre bürgerlichen Gäste.

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