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Schlösser 3|2015

Die Ausgabe 3|2015 bietet drei Themen rund um Bodensee: Auf dem Hohentwiel in Singen steht die „Burg des Jahres“ - 1100 Jahre pralle Geschichte. In Meersburg ist der frisch sanierte Teepavillon beim Schloss im Rahmen von Sonderführungen wieder zugänglich. Salem wird vom 28. Juli an für Kunstinteressierte zu einem Anziehungspunkt, wenn die Ausstellung „Am rechten Ort“ in Kloster und Schloss eröffnet wird. – Weitere Themen aus dem Land: Unser Ausflugstipp führt zur Römerbadruine nach Hüfingen. Wir erinnern an die Briefeschreiberin Liselotte von der Pfalz und an den Hofgärtner Christian Thran, der im Auftrag des Markgrafen Karl Wilhelm von Baden-Durlach an einer Afrika-Expedition teilnahm.

 

 


Leseprobe

Hofgärtner auf Afrika-Reise


KARLSRUHE. Reisen sind heute etwas Alltägliches. Im 18. Jahrhundert war das anders. So schickte der badische Markgraf Karl Wilhelm, der Gründer Karlsruhes, seinen „Hof- und Lustgärtner“ Christian Thran auf eine Expedition nach Afrika. Der führte Tagebuch. Die aktuelle Ausgabe des Magazins Schlösser erinnert daran.

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Aus dem Inhalt
Landesfestung und Burgruine Hohentwiel (Foto: SSG, Achim Mende, Überlingen)

Burgruine Hohentwiel
Wuchtige Mauern krönen den Hohentwiel: Es sind die Ruinen einer der größten Festungsanlagen Deutschlands. 915 entstand auf dem „Twiel“ eine Verteidigungsanlage. Hier befand sich der Sitz des Herzogtums Schwaben. Dann kamen die Ritter. Landesfestung und Landesgefängnis waren weitere Stationen bis zur Zerstörung der Anlage (1800). Der Roman „Ekkehard“ machte den Hohentwiel im 19. Jahrhundert berühmt. Dieses Jahr steht die imposante Ruine als „Burg des Jahres“ im Blickpunkt.

Der Teepavillon unterhalb des Schlosses Meersburg (Foto: Vermögen und Bau, Amt Ravensburg, Joachim Feist)

Schloss Meersburg
Der barocke Teepavillon unterhalb des Schlosses Meersburg gelegen, ist frisch saniert und kann im Rahmen von Sonderführungen besichtigt werden. Das auf einer Terrasse hoch über dem Bodensee gelegene Bauwerk entstand einst nach Plänen von Christoph Gessinger. Sein Auftraggeber war der Fürstbischof von Konstanz, der sich einen Rückzugsort nahe bei seiner Residenz wünschte.

 

 

 

 

 

Gotische Holzfiguren aus der Klosterkirche (Foto: SSG, Felix Muhle)

Kloster und Schloss Salem
Vom 28. Juli an präsentiert ein Ausstellungsparcours die Höhepunkte der Klostergeschichte. Die 38 gezeigten Kunstwerke stammen aus der Zeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Damals war die Reichsabtei Salem eines der bedeutendsten und reichsten Zisterzienserklöster in Mitteleuropa. Die Exponate konnten mit Hilfe der Baden-Württemberg Stiftung erworben werden und stehen jetzt „Am rechten Ort“.

 

 

 

 

Kaltwasserbrunnen im Warmbaderaum (Foto: SSG)

Römerbadruine Hüfingen
Die beeindruckende Badruine zählt zu den ältesten römischen Militärbädern nördlich der Alpen. Der antike Wellness-Tempel gehörte einst zu einem nahegelegenen Kastell. Die hier stationierten Legionäre überwachten wichtige Fernstraßen. Heute können Interessierte im Rahmen von Sonderführungen mehr über die Geschichte der Anlage erfahren. Oder Spezialitäten aus fernen Zeiten beim Römerfest am 5. und 6. September genießen.

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