Tipps & Termine

Am Wochenende noch nichts vor? Hier finden Sie Aktuelles, Interessantes, Ausstellungs- und Veranstaltungstipps aus der Schlösserwelt.


Schloss Bruchsal, Gartenseite mit Kastanienallee (Foto: SSG)

BRUCHSALER SPARGEL-GALA

Genusswochenende vom 27. April bis 1. Mai

„Von Tisch und Tafel. Essen und Trinken in Schlössern, Klöstern und Burgen“, so lautet das Jahrenmotto der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG). In Schloss Bruchsal beginnt die Saison mit der „Bruchsaler Spargel-Gala“ und mit einem Genusswochenende vom 27. April bis zum 1. Mai.

Seit vielen Jahren schon lädt der Rotary Club Bruchsal-Rhein zu diesem Anlass in den prachtvollen Räumen von Schloss Bruchsal. Bei jeder Spargel-Gala wird ein Spendenzweck bestimmt; in diesem Jahr ist es die

Unterstützung von Kindern aus der Region Karlsruhe-Nord, deren Familien von einer Krebserkrankung betroffen sind. Erstmals treten die SSG als Gastgeber dieser Wohltätigkeitsveranstaltung im Schloss auf.

Sternekoch Bernd Werner von Schloss Eberstein entwickelt ein raffiniertes Spargelmenü. Begleitet von Weinen, zusammengestellt von der „Weißburgunder-Charta“, der Vereinigung der Kraichgauer Spitzenwinzer. Damen in Kostümen der Barockzeit werden über Tafelfreuden in der ehemaligen Residenz der Fürstbischöfe von Speyer plaudern und junge Musiker der Musikhochschule Karlsruhe mit den Klängen von Flöte und Cello das Menü umrahmen. Michael Hörrmann, der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, moderiert den Abend.

Die „Spargel-Gala“ ist der Höhepunkt des Genusswochenendes. Vier Tage lang erwartet im Schlossgarten ein Genussmarkt mit seinen Angeboten die ganze Familie. Der Markt lädt zum Flanieren ein und zum Probieren. Im Zentrum des Marktes steht eine lange Tafel in der Kastanienallee des Schlossgartens. Stände mit Speisen und Getränken bieten Leckerbissen aus der Region. Im Schloss finden laufend Sonderführungen rund um die barocken Tafelfreuden statt. Besonders attraktiv ist das Programm mit Familienfest am 1. Mai.

INFORMATION UND ANMELDUNG zur Spargelgala:
Margit.Csiky(at)bruchsal.de
Tel. 0 72 51.79-179

INFORMATIONEN UND PROGRAMM zum Genussmarkt
http://www.schloss-bruchsal.de/besucherinformation/veranstaltungen/genuss-wochenende/


KULTUR UND GENUSS

Eröffnung des Themenjahrs im Kloster und Schloss Salem am 6. Mai

Am 6. Mai wird das Themenjahr der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg „Von Tisch und Tafel“ im Kloster und Schloss Salem mit einem großen Fest eröffnet. Den ganzen Tag werden Sonderführungen und Vorträge rund um das Jahresmotto angeboten, Beginn ist um 11 Uhr. Zudem präsentieren regionale Anbieter ihre Produkte zum Kosten und Genießen.

Salem, das ehemalige Zisterzienserkloster und Schloss, 

ist reich an Geschichten und Zeugnissen von Landwirtschaft und Küchentradition, von Weinbau und Tafelkultur aus vielen Jahrhunderten. Bei den angebotenen Sonderführungen und Vorträge stehen diese Themen im Vordergrund. So können die Besucher den reich bemalten Kachelofen von 1733 im Sommerrefektorium bestaunen. Die dargestellten Szenen zeigen das Alltagsleben sowie die Ess- und Trinkgewohnheiten der Zisterzienser. Zudem wird bei einem Rundgang durch das Kloster eine Weinverkostung angeboten.

Auch Kinder und Familien kommen auf ihre Kosten und dürfen sich auf die Spurensuche nach den weißen Mönchen machen. Zu beachten ist, dass es am 6. Mai ein einheitliches Ticket gibt, da das Angebot über den ganzen Tag angelegt ist und man so an mehreren Führungen oder Vorträge teilnehmen kann.

Die kulinarische und landwirtschaftliche Tradition lebt in Salem und seiner Umgebung bis heute weiter. Daher bieten regionale Anbieter auf einem Genussmarkt ihr Produkte sowohl zum Kosten als auch zum Kauf an. Auch die „Klosterküche“ öffnet ihre Tore und bietet kleine kulinarische Köstlichkeiten an. Die Stände des Genussmarktes öffnen von 13 bis 17 Uhr.

PREIS
Erwachsene 11,00 €, ermäßigt 4,50 €

Sonderführung „Weingeschichten“ mit Verkostung 13,50 €

INFORMATIONEN
www.salem.de/besucherinformation/veranstaltungen


URACHER SPARGEL-SENSATION

Geschmackserlebnis Spargel und deutsch-italienisches Menü vom Spitzenkoch

Am 9. Mai dreht sich im Residenzschloss Urach alles um das königliche Gemüse, den Spargel. Das mehrgängige Spargelmenü – welches im Rahmen des Jahresmottos „Von Tisch und Tafel“ angeboten wird – hat einen sensationellen Hintergrund: In Urach wurde vermutlich der allererste Spargel Württembergs angebaut.

Der Anlass für den kulinarischen Höhepunkt ist ein Brief von 1475 eines Höflings aus dem Umfeld der Barbara Gonzaga. Darin bestellte er im Auftrag dieser 

verschiedene Nahrungsmittel aus Italien, da die Ehefrau des württembergischen Herrschers Eberhard im Bart die süddeutsche Küche nicht vertrug. Unter diesen Lebensmitteln waren auch Spargelsamen.

Der Spitzen-Gastronom Jörg Ebermann komponiert und kocht ein schwäbisch-italienisches Spargelmenü, das die Geschmacksvielfalt des Gemüses aufzeigt. Beruhend auf authentischen Rezepten – die Holunder-Mousse geht auf den Koch Meister Hans zurück, der im 15. Jahrhundert am württembergischen Hof angestellt war – sowie Zutaten, greift das Menü auf traditionelle Anregungen zurück. Umrahmt wird das Vier-Gänge-Menü durch eine musikalische Begleitung.

Unterstützt wird die Spargelgala von Slow Food Deutschland e.V., deren Vorsitzende, Dr.Ursula Hudson, lädt zu einem Geschmackserlebnis ein. Dabei können alte sowie seltene Spargelsorten, wie „Schwetzinger Meisterschuss“ oder „Schneewittchen“ probiert werden. Die Karten für den Spargelabend müssen im Vorverkauf erworben oder reserviert werden.

PREIS
Geschmackserlebnis: pro Person 15,00 € (Teilnehmerzahl begrenzt)

Schwäbisch-italienisches Menü von Jörg Ebermann: pro Person 59,00 € (ohne Getränke)

INFORMATIONEN
www.schloss-urach.de/besucherinformation/veranstaltungen/spargelgala/


Idyllisch gelegen: die Grabkapelle auf dem Württemberg (Foto: STAZ)

IM MAI DIE GRABKAPELLE ENTDECKEN

Wer Katharina heißt, hat im Wonnemonat freien Eintritt. Neu: Jahreskarte zum günstigen Preis

Im Mai haben alle Frauen, die Katharina heißen, freien Eintritt in die Grabkapelle auf dem Württemberg, hoch über Stuttgart gelegen. Die Staatlichen Schlösser und Gärten erinnern dabei an Königin Katharina, die vor 230 Jahren am 10. Mai 1788 geboren wurde. Der früh Verstorbenen hat ihr Gemahl König Karl das Mausoleum gewidmet.

Ebenfalls im Mai beginnt die Bewirtung am Priesterhaus: Immer sonntags wird es wechselnde Angebote geben. 

Den Start macht ein russischer Monat, dann geht es kulinarisch durch die Welt, um im Oktober mit dem beliebten regionalen „Herbstzauber“ zu enden. Die sonntäglichen Angebote gehören zum Themenjahr 2018 bei den Staatlichen Schlössern und Gärten: „Von Tisch und Tafel“ lautet das Motto des Jahres landesweit. Und danach greift dann die neue lange Herbstöffnung der Grabkapelle, die in diesem Jahr erstmals bis Ende November zugänglich bleiben wird.

Eine weitere Neuerung: Erstmals gibt es eine Jahreskarte, mit der man unbegrenzt oft das perfekte Rund des klassizistischen Raumes betreten und die Gruft besuchen kann. Für 20 € (ermäßigt 10 €, Familienkarte 50 €) ist dieses Ticket im Priesterhaus erhältlich. Es wird dringend empfohlen, das Monument mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzufahren. Die Grabkapelle liegt mitten in den Weinbergen und es gibt keine Parkplätze in ihrer Umgebung. Mit der S-Bahn ist der Bahnhof Untertürkheim in dichtem Takt erreichbar; von dort fährt ein Bus der Linie 61 viermal in der Stunde bis nach Rotenberg.

INFORMATIONEN
Telefon 0 7 11.33 71 49
info(at)grabkapelle-rotenberg.de
www.grabkapelle-rotenberg.de


IMPOSANTE GEHÖLZE

Sonderführung über heimische und exotische Bäume in den Schwetzinger Arboreten

Am 29. April (14.30 Uhr) sowie am 23. Juni (16 Uhr) steht eine Entdeckungstour durch den Schlossgarten der kurfürstlichen Sommerresidenz Schwetzingen an. Bei einem Rundgang durch die Arboreten wird Interessantes und Kurioses über Bäume berichtet.

Ganz am nördlichen Rand des Gartens erstreckt sich der Baumgarten des Kurfürsten Carl Theodors – das „Arborium Theodoricum“ –, das von dem nach barocken Muster streng geometrisch angelegten Gärten abweicht 

und zum Vorbild des neuen, englischen Gartenstils emporstieg. 1804 entstand unter der badischen Herrschaft ein weiteres Arboretum für Studienzwecke. Der Gartenbauer Johann Michael Zeyher sammelte dafür 9.500 Gehölze, eine in Deutschland für diese Zeit einzigartige Auswahl. Im Rahmen der Führung kann man viele der Schätze noch heute besichtigen – wie beispielsweise den Jahrhundertbaum, die imposanten Mammutbäume oder der Maulbeerbaum.

Zum Abschluss der Führung laden die Staatlichen Schlösser und Gärten ihre Besucher zu einem Gartenerlebnis mit Genuss ein. Am „Ende der Welt“ gibt es Hochprozentiges aus den Früchten der Bäume zu kosten: Maulbeerlikör oder Vogelbeerenschnaps. Eine Anmeldung für die Führung ist erforderlich.

PREIS
Erwachsene 12 €, ermäßigt 6 €, Familien 30 €

WEITERE TERMINE
14. Juli und 11. August 2018, 16 Uhr

INFORMATIONEN
www.schloss-schwetzingen.de/besucherinformation


Sebastian Studnitzky (Foto: Press Sutdnitzky)

JAZZ MEETS CLASSICS …

...oder „New York meets Paris”: Sebastian Studnitzky trifft Sebastian Manz in Schloss Neuenbürg

Am Dienstag, 1. Mai 2018 lassen sich die ECHO-Preisträger Sebastian Studnitzky (Piano/Trompete) und Sebastian Manz (Klarinette) in Schloss Neuenbürg mit ihrer Bernstein Story „Thru the grapewines" auf ein gewagtes Experiment ein. Mit dem aus Neuenbürg stammenden Studnitzky, der in der Jazz und Elektronik Szene unterwegs ist, und Manz, gefeierter Star in der Klassikszene und Soloklarinettist beim SWR-Orchester Stuttgart, begegnen sich zwei Welten!

Als Thema und Rahmen haben sich die beiden Musiker Leonard Bernstein ausgesucht, der wie wenige andere in seinen Kompositionen klassische Musik mit Jazz-Elementen gemischt hat. Der Auftritt in Neuenbürg ist eine absolute Premiere dieses spannenden Projekts. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.

Beide Künstler treffen in Schloss Neuenbürg auf eines der innovativsten Klavierduos im Blick auf die Musik des 19. Jahrhunderts: Ljiljana Borota & Christian Knebel. Sie nehmen den 100. Todestag des Komponisten Claude Debussy zum Anlass, eine Hommage an die französische Klaviermusik zu vier Händen zu gestalten. Seltene oder fast unbekannte Werke von Emmanuel Chabrier, Camille Saint-Saëns, Claude Debussy und George Bizet stehen dabei auf dem Programm. Der typisch französische Charakter der einzelnen Werke ist den Pariser Salons entlehnt.

PREIS
25 Euro, ermäßigt 20 Euro

KARTEN-BESTELLUNG
info(at)schloss-neuenbuerg.de
oder Tel. 07082.792860

INFORMATIONEN
www.schloss-neuenbuerg.de


Unbekannte Räume im Residenschloss mit der Kamera entdeckt von Joachim Feigl (Foto: Joachim Feigl)

CACHÉ – SCHLOSS LUDWIGSBURG HINTER DEN KULISSEN

Ausstellung zeigt verborgene Räume des Prunkbaus. Eintritt kostenlos

Anlässlich des 300. Jubiläums der Stadt Ludwigsburg sind im Residenzschloss bis zum 25. Mai 2018 drei Fotoserien von Joachim Feigl zu sehen. Die Bilder stehen unter dem Motto „Caché – Schloss Ludwigsburg hinter den Kulissen“. Für das Fotoprojekt wurden im Sommer 2016 von Feigl Räume im Residenzschloss fotografiert, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Der Ausstellungstitel „Caché“, der französische

Ausdruck für „verborgen“, spielt auch darauf an, wie international die Bewohner und Gäste Ludwigsburgs waren und immer noch sind. Außerdem war es in Adelskreisen lange Zeit üblich, Französisch zu sprechen und zu schreiben. Die Aufnahmen sind um Texte des Stadtarchivs ergänzt, die sich mit der historischen Nutzung der Räume und mit überlieferten Geschichten und Ereignissen in diesen verborgenen Räumen beschäftigen. Ausstellungsorte sind der ehemalige Verkaufsraum der Porzellanmanufaktur unter der Bildergalerie und das Lapidarium.

Die verborgenen Räume des Schlosses wurden in drei unterschiedlichen Teilprojekten fotografiert, die sich auch in der Ausstellung jeweils separat präsentieren. Alle drei Projekte können als virtuelle Spaziergänge durch die Räumlichkeiten mit unterschiedlichem Fokus verstanden werden. Der erste Spaziergang mit dem Titel „Hinter den Kulissen“ umfasst eine neutrale Dokumentation der Räume, ergänzt durch Detailaufnahmen und Panoramen.

Bei einem zweiten Rundgang „Von Zofen und Kammerdienern“ stehen die Menschen, die früher in diesen Räumen gelebt und gearbeitet haben, im gedanklichen Fokus. Die Bilder dieser Serie sind schwarz/weiß im analogen Mittelformat entstanden. Der dritte Streifzug nennt sich „Mélac“ und zeigt die verborgenen Räume aus der Perspektive von Mélac, dem nach einem französischen General benannten Wolfshund Herzog Eberhard Ludwigs.

EINTRITT
kostenfrei

INFORMATIONEN
stadtarchiv(at)ludwigsburg.de
www.stadtjubiläum-ludwigsburg.de

KONTAKT
info(at)schloss-ludwigsburg.de
www.schloss-ludwigsburg.de


ABENTEUERLICHER BESUCH IM KLOSTER

„Du bist Kunst“ in Schussenried. Faszinierende Gemälde in 3D-Technik. Interaktion möglich

Die Ausstellung „Du bist die Kunst!“ kehrt mit neuen Bildern ins Kloster Schussenried zurück. Bis zum 4. November 2018 sind wieder raffinierte Gemälde mit suggestiven 3D-Effekten zu sehen.

Es sind großformatige Bilder, die förmlich den Rahmen sprengen und in den Raum ragen: Fabelwesen und Untiere, dramatische oder eher lustige Situationen. Chinesische Maler haben die plastisch wirkenden Motive raffiniert und technisch

perfekt in ausgefeilter 3D-Technik in Ölfarbe umgesetzt. 26 dieser Kunstwerke sind ausgestellt: Meisterwerke der abendländischen Kunstgeschichte, die jetzt zum Mitspielen einladen – etwa Leonardo da Vincis „Dame mit dem Hermelin“. Fantasy-Motive mit Drachen und bedrohlichen Tieren laden zu Mutproben ein. Das Erstaunliche: Die Zuschauer können in jedem Gemälde selber mitmachen. Sie können in die gemalte Landschaft eintreten, die Riesenschlange schultern oder die liegende nackte Schönheit kitzeln – und vor allem: Sie können sich bei ihrem Abenteuer fotografieren oder fotografieren lassen.

Die dreidimensionalen Bilder der Ausstellung passen thematisch gut ins barocke Kloster. Um diese Tradition zu verstehen, reicht ein Blick an die Decke des berühmten Bibliothekssaals von Schussenried. Das Rokoko-Kunstwerk, ein raffiniertes Zusammenspiel von schwungvoller Architektur, Skulpturen und Malerei, lässt die Raumgrenzen verschwinden. Das große Deckenbild eröffnet sogar einen fast dreidimensionalen Ausblick in den Himmel.

ÖFFNUNGSZEITEN
25. November 2017 bis 23. Dezember 2017 und 26. Februar 2018 bis 23. März 2018, Samstage, Sonntage und Feiertage 13 – 17 Uhr. 26. Dezember 2017 bis 25. Februar 2018 und 24. März 2018 bis 4. November 2018, Dienstag bis Freitag 10 – 13 Uhr und 14 – 17 Uhr, Samstage, Sonntage und Feiertage 10 – 17 Uhr. 24., 25., und 31. Dezember 2017 geschlossen

EINTRITT Erwachsene 8 €, ermäßigt 4 €, Familien 20 €.

INFORMATIONEN
Tel. (0)75 83.92 69 140
info(at)kloster-schussenried.de
www.kloster-schussenried.de

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