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Forsa-Umfrage zu Homeoffice: Jeder Dritte klagt über gesundheitliche Probleme

15.04.2021 
Redaktion
 
Foto: dpa/ Christin Klose | Christin Klose

Foto: dpa/ Christin Klose | Christin Klose

STUTTGART. Gut jeder Dritte, der im Homeoffice arbeitet, klagt einer Umfrage zufolge über gesundheitliche Probleme wegen eines mangelhaften Arbeitsplatzes. In einer Erhebung des Forschungsinstituts Forsa im Auftrag des Prüfkonzerns Dekra in Stuttgart gaben 36 Prozent der Befragten an, dass bei ihnen aufgrund eines „mangelhaften, nicht-ergonomischen Arbeitsplatzes“ Verspannungen sowie Rücken- oder Kopfschmerzen aufgetreten seien.

Frauen sind der Erhebung zufolge davon etwas häufiger betroffen als Männer. Die Umfrageergebnisse lagen der Deutschen Presse-Agentur vorab vor.

34 Prozent der Befragten bemängelten außerdem eine fehlende oder unzulängliche Arbeitsausstattung wie einen zu kleinen Bildschirm oder instabiles Internet. 32 Prozent stellten laut Erhebung bei sich längere Arbeitszeiten oder Arbeitsphasen zu für sie untypischen Zeiten fest.

Als weitere Probleme empfanden Beschäftigte im Homeoffice Störungen durch die Wohnsituation oder den Alltag. 23 Prozent fehlten laut Umfrage die Wahrnehmung durch den Arbeitgeber oder die Aufmerksamkeit des Chefs, 21 Prozent beklagten Probleme mit der IT-Ausstattung.


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