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Kern befragt Eisenmann zur Verlegung des Einschulungsstichtags

03.04.2019 
Von: Henkel-Waidhofer, Brigitte Johanna
 
Redaktion
 

Stuttgart. Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Timm Kern hat in der Regierungsbefragung das Thema  der Online-Petition „Schuleintritt in Baden-Württemberg: Wir fordern die Verlegung des Stichtags auf den 30.06“ aufgeworfen. Die habe mittlerweile fast 19.000 Unterschriften für ihr Vorhaben gesammelt, davon über 17.500 von Baden-Württembergern, und werde von seiner Fraktion unterstützt. Ein Vorziehen des Stichtages gebe den Eltern Wahlmöglichkeiten für die Einschulung und erspare „ihnen in vielen Fällen ein umständliches Antragstellen“. 

Susanne Eisenmann (CDU) bekannte, das Thema „momentan nicht auf der Tagesordnung“ zu haben, weil die Petition offiziell noch gar nicht vorlegt sei.  „Wir haben den Stichtag, der 30. September“, führte die Ministerin weiter aus, „und wir haben die Feststellung, dass durchaus die Möglichkeit besteht, früher oder später einzuschulen.“  So gesehen gebe es „eine gewisse Flexibilität, wenn Eltern diese Grundlage sehen, wenn es in Abstimmung mit dem Schulleiter gegebenenfalls im Rahmen eines möglichen ärztlichen Gutachtens bewertet wird“. Und es gebe gute Erfahrungen mit der Flexibilität dieses Systems: „Die Zahlen sind auch relativ konstant und bewegen sie anhaltend sich zwischen acht und neun Prozent der Eltern, die das für ihr Kind wählen“. Auch seien nur „wenige Problemanzeigen in diesem Zusammenhang bekannt“. 

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