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Milliardenkredite und Stundungen - die Sparkassen als Krisenhelfer

22.05.2020 
Redaktion
 
Auf den Baustellen geht die Arbeit weiter, das ist nicht in allen Branchen so. Foto: dpa/Patrick Seeger

Stuttgart. „Wir haben es mit einer nie dagewesenen Situation zu tun. Die Betroffenheit geht über alle Branchen hinweg“, sagt Peter Schneider, der Präsident des Sparkassenverbands. „Baden-Württemberg ist als exportorientierte Wirtschaft besonders betroffen, weil sich die Epidemie weltweit abspielt.“

Schneider lobt die staatlichen Hilfen für die angeschlagenen Unternehmen. Er rechnet aber auch mit einer langen Durststrecke bis die Konjunktur wieder läuft. Im Interview mit dem Staatsanzeiger spricht er von einem enormen Beratungsbedarf bei den Kunden der Sparkassen. Diese melden eine sehr hohe Nachfrage an Krediten in der Wirtschaft.

Stundungen in 44 000 Fällen

Die Sparkassen verzeichnen zudem viele Anfragen, die Raten von Krediten auszusetzen. Schneider zufolge haben die Institute im Südwesten bisher in 44 000 Fällen eine Stundung ermöglicht. „Da geht es aktuell um eine Summe von 720 Millionen Euro“, so Schneider.

Die Sparkassen haben gewisse Spielräume bei den Kreditentscheidungen, die sie nutzen. „War die Firma, war das Geschäftsmodell vor der Krise tragfähig? Dann müsste das auch nach der Krise so sein und damit ist in vielen Fällen die Kreditfähigkeit weiterhin gegeben“, erläutert Scheider.

Das gesamte Interview lesen Sie ab dem 22. Mai 2020 im Staatsanzeiger. Registrieren Sie sich für unser ePaper und lesen Sie diesen und weitere Artikel kostenfrei - bis Ende September. Staatsanzeiger-Abonnenten finden den Artikel außerdem im Staatsanzeiger-Archiv


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