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60. Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg in Donaueschingen

28.01.2011 
Redaktion
 
Foto: © DDP

Donaueschingen. Der 60. Landesparteitag der CDU am Samstag in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) steht im Zeichen des beginnenden Wahlkampfs und der baden-württembergischen Landtagswahl am 27. März.

"Chancen ergreifen. Wohlstand sichern - Der Baden-Württemberg-Weg im neuen Jahrzehnt" - so lautet das Motto der Veranstaltung, auf dem die rund 450 Delegierten der Südwest-CDU auch das Regierungsprogramm ihrer Partei für die nächste Legislaturperiode beschließen werden.

Die Chance ergreifen, auch weiterhin den Ministerpräsidenten zu stellen - wie seit 1953 ohne Unterbrechung -, willl die CDU auf jeden Fall. Und die Aussichten darauf stehen deutlich besser als im Herbst 2009, bevor das Schlichtungsverfahren zum umstrittene Milliarden-Projekt Stuttgart 21 unter Leitung Heiner Geißlers (CDU) begann. Schon seit dem Bundesparteitag in Karlsruhe Ende Novemberg gibt es –zumindest in den  Umfragen – deutlichen Aufwind für die Christdemokraten im Land.

In Donaueschingen wird neben dem CDU-Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten der Partei, Ministerpräsident Stefan Mappus auch die Kanzlerin und CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel eine Rede halten.

Mit dem eintägigen Veranstaltung beschließt die CDU den Parteitags-Reigen der vier im  Parlament zu Stuttgart vertretenen Parteien vor den Landtagswahl.

Demonstranten werden auch erwartet, vom Daimler-Chef gibt es 2011 keine Unterstützung

Außerhalb der Donauhallen - dem Veranstaltungsort des Parteitags - wird etwas Gegenwind erwartet: Zwei Demonstrantengruppen haben ihr Erscheinen angekündigt: Die IG Metall und die Vereinigung "Mehr Demokratie" – eine Gruppe der Gegner von Stuttgart 21 – wollen gegen die größte Regierungspartei Flagge zeigen.Nicht mehr Flagge zeigen und Partei ergreifen - für die CDU - will hingegen der Daimler-Vorsitzende Dieter Zetsche. Nach einem Bericht der Stuttgarter Zeitung wird er keine vor der Landtagswahl 2011 keine Wahlempfehlung zugunsten des CDU-Ministerpräsidenten Stefan Mappus abgeben - anders als sein Vorgänger Jürgen Schremp, der sich in den Jahren 2001  und 2005 öffentlich für die damaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel und Günther Oettinger (beide CDU) ausgesprochen hatte.


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