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Strobl: Bund soll auch Einbruchschutz von Neubauten bezuschussen

29.11.2018 
Redaktion
 

Stuttgart. Wer neu baut und dabei sein Haus vor Einbrechern schützt, soll nach dem Willen von Innenminister Thomas Strobl (CDU) Geld vom Bund erhalten. Etwa die Hälfte aller Einbrüche werde im Versuchsstadium abgebrochen. „Dies zeigt, wie wichtig gerade Präventionsmaßnahmen und die Angebote zur Sicherung des Wohneigentums sind. Deshalb wollen wir die konsequente Ausweitung des Einbruchschutzes in den KfW-Programmen bei Neubauten vorantreiben“, wird Strobl diese Woche von der Schwäbischen Zeitung zitiert.

Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt denen Zuschüsse, die ihre Immobilien einbruchssicher machen – etwa, indem sie spezielle Türen einbauen, Fenster mit Schlössern nachrüsten oder Alarmanlagen installieren. Bis zu 1600 Euro gibt es in solchen Fällen von der KfW, bislang aber kein Geld für Neubauten. Das soll sich 2019 ändern, wenn es nach Strobl geht. Er möchte, dass Einfamilienhäuser ebenso einen Zuschuss erhalten können wie Häuser mit bis zu acht Wohnungen.

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