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Wissenschaftsministerium stellt täglich drei Corona-Projekte vor

22.06.2020 
Redaktion
 
Foto: dpa/chromorange

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STUTTGART. Eine Vielzahl an Wissenschaftlern in Baden-Württemberg beschäftigt sich intensiv mit dem Coronavirus. Das Wissenschaftsministerium gibt  nun auf seiner Internetseite einen Überblick zu ausgewählten Projekten, Studien und Angebote der Universitäten und Unikliniken, der Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der Pädagogischen Hochschulen und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Unter dem Motto #CovidScienceBW stellt es zudem auf seinen Social-Media-Kanälen in den kommenden Wochen jeden Tag drei der Projekte vor.

Forschungen an einem Impfstoff gegen das Coronavirus

Besonders im Fokus standen in den vergangenen Tagen die von der Landesregierung mit 1,2 Millionen Euro finanzierte Covid-19-Kinder-Studie der Universitätskliniken in Heidelberg, Freiburg, Tübingen und Ulm sowie das Tübinger Biotechnologie-Unternehmen CureVac, welches an einem Impfstoff forscht.

Weitere gute Nachrichten aus der öffentlichen Verwaltung rund um das Coronavirus gibt es in der Staatsanzeiger-Serie "Gut gemacht: Coronavirus"

Auch weitere Universitäten und Uniklinika arbeiten intensiv daran, einen Impfstoff gegen das Coronavirus und Covid-19-Schnelltestverfahren zu entwickeln. Sie nehmen mögliche Übertragungswege, therapeutische Präventionsmaßnahmen und Risikofaktoren gezielt in den Blick ihrer Forschung – auch dies will das Ministerium vorstellen. An Hochschulen wird untersucht, wie sich Ausgangsbeschränkung und Homeoffice auf den Einzelnen psychisch und physisch auswirken sowie welche gesamtwirtschaftlichen Folgen der Corona-Lockdown für die Gesellschaft nach sich ziehen und wie diesen begegnet werden kann.

Lernvideos über das Virus

Entstanden sind ebenfalls Informations- und Serviceangebote, die weit über den Hochschulbereich hinausreichen, etwa zahlreiche Projekte und Angebote, die den Umgang mit der Krise erleichtern sollen, so das Wissenschaftsministerium. So klären Videos über das Virus auf, digitale Lernangebote für Kinder und Eltern erleichtern Homeschooling und Homeoffice oder es wird durch die Herstellung von Präventionsmitteln wie Desinfektionsmittel und Gesichtsschilder unterstützt.

„Wir möchten beispielhaft zeigen, was die Hochschulen und Universitätskliniken im Land in der Corona-Forschung zur Bekämpfung des Virus und zur Bewältigung seiner Auswirkungen bewirken – und deren Engagement honorieren“, sagt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne).

 „Umso schwerer die Krise ist, umso vielfältiger und kreativer ist die Wissenschaft und umso intensiver die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt. Es ist beeindruckend, was Wissenschaft gemeinsam mit Wirtschaft und Gesellschaft auf die Beine stellt, um den Herausforderungen der Zeit zu begegnen und schnelle, pragmatische Lösungen zu finden.“

Im Zuge der Corona-Pandemie hat das Wissenschaftsministerium eine eigene Sonderförderlinie COVID-19 aufgelegt – 1,2 Millionen Euro wurden für die Kinderstudie bereitgestellt, 4 Millionen Euro für eine Populationsstudie und weitere 10 Millionen Euro für individuelle, aber standortübergreifende Forschungsprojekte in Baden-Württemberg.


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