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NACHRICHTEN AUS DEM VERGABE- UND AUSSCHREIBUNGSBEREICH

In Baden-Württemberg wurden im vergangenen Jahr 396 Aufträge geprüft. Das ergibt die neueste Preisprüfstatistik des Bundeswirtschaftsministeriums.

Um mehr Vergaben in der Pandemie zu vereinfachen, gibt es in Rheinland-Pfalz Änderungen bei Wertgrenzen.

Deutschland muss Honorarregelungen für Architekten und Ingenieure anpassen. Ein Gesetzesentwurf liegt nun vor.

Bei der Beschaffung von Müllwagen und Kehrmaschinen die Umwelt im Blick – das Umweltbundesamt gibt in einem Leitfaden Hinweise für Kommunen und Anbieter.

Die Metropolregion Nürnberg ist mit einem Pakt zur nachhaltigen Beschaffung gestartet. Das Ziel: Güter „fair“ und umweltgerecht einkaufen.

Das OLG Karlsruhe entschied kürzlich zur eVergabe: Elektronische Angebote in Textform müssen Bietern klar zugeordnet werden können!

VK Sachsen: Beteiligen sich Unternehmen an elektronischen Vergabeverfahren, werden Grundkenntnisse im IT-Bereich und sorgfältiges Arbeiten vorausgesetzt

In einem aktuellen Beschluss beschäftigte sich das OLG Frankfurt mit der eVergabe. Ein per E-Mail eingereichtes formwidriges Angebot kann durch ein nachfolgendes formwirksames Angebot ersetzt werden!

Pandemiebedingte Zusatzkosten auf Baustellen des Bundes können jetzt geltend gemacht werden. Ein Erlass des Innenministeriums regelt die Erstattung.

Die Mindestlohnkommission hat eine Anhebung der gesetzlichen Lohnuntergrenze empfohlen. Sobald die Verordnung da ist, müssen Bieter bei ihren Angeboten an die neuen Sätze denken.

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