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NACHRICHTEN AUS DEM VERGABE- UND AUSSCHREIBUNGSBEREICH

Das Gesetz zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen ist vom Bundestag geändert worden. Es gibt keine Mindest- und Höchstsätze, aber Orientierungswerte.

Das OLG Düsseldorf stellt ausdrücklich klar, dass auch externe Berater die Angebotsöffnung durchführen können!

Steht auf Seiten des öffentlichen Auftraggebers eine Person in Verbindung zum Bieter, könnte der Bieter über eine Vergabesperre ausgeschlossen werden. Laut BGH geht das aber zu weit.

Drucker und andere bildgebende Geräte sollen nach neuen – freiwilligen – EU-Kriterien Standards für Emissionen, Lärm und Energieverbrauch erfüllen.

Der Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre im Bundesverteidigungsministerium hat seinen Abschlussbericht abgegeben. Er konnte nicht alle Fragen klären.

Jeder soll das Recht auf einen Mindestlohn haben – um das zu erreichen, arbeitet die EU-Kommission an einem Gesetzesvorschlag.

In Baden-Württemberg wurden im vergangenen Jahr 396 Aufträge geprüft. Das ergibt die neueste Preisprüfstatistik des Bundeswirtschaftsministeriums.

Um mehr Vergaben in der Pandemie zu vereinfachen, gibt es in Rheinland-Pfalz Änderungen bei Wertgrenzen.

Deutschland muss Honorarregelungen für Architekten und Ingenieure anpassen. Ein Gesetzesentwurf liegt nun vor.

Bei der Beschaffung von Müllwagen und Kehrmaschinen die Umwelt im Blick – das Umweltbundesamt gibt in einem Leitfaden Hinweise für Kommunen und Anbieter.

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