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NACHRICHTEN AUS DEM VERGABE- UND AUSSCHREIBUNGSBEREICH

Die Mindestlohnkommission hat eine Anhebung der gesetzlichen Lohnuntergrenze empfohlen. Sobald die Verordnung da ist, müssen Bieter bei ihren Angeboten an die neuen Sätze denken.

Geschätzt wird das Vergabevolumen von Bund, Ländern und Kommunen auf rund 350 Milliarden Euro. Die regelmäßige statistische Erhebung soll verlässliche Zahlen liefern.

Die Vergabekammern des Landes haben sich 2019 mit 799 Nachprüfungsverfahren beschäftigt. In solchen Verfahren werden Beschaffungsvorgänge auf Fehler überprüft.

Im Bildungsbereich fließen im Rahmen eines Sofortprogramms kurzfristig Gelder für die Beschaffung von mobilen Endgeräten. Die Länder legen die Vergaben in Eigenregie auf.

Entscheidungsbesprechung zu OLG Düsseldorf Beschluss vom 20.12.2019, VerG 18/19

Von Unternehmen und Beschaffungsstellen erhofft sich das Bundeswirtschaftsministerium Impulse für Verbesserungen in der innovativen Beschaffung.

Da die PQ-Stellen aufgrund der Corona-Krise unter Umständen nicht rechtzeitig alle Anträge auf Verlängerung bearbeiten können, werden vorübergehend Eigenerklärungen anerkannt.

Kompaktes Wissen für Wirtschaft und Verwaltung: Der Staatsanzeiger für Baden-Württemberg hat das neue Magazin Praxis+Vergabe als Beilage der Wochenzeitung an den Start gebracht.

Die Corona-Pandemie hat zu einer Änderung des hessischen Vergabeerlasses geführt. Bieter sollen nun nicht mehr bei Eröffnungsterminen dabei sein.

Oberhalb der EU-Schwellenwerte hat der Auftraggeber eine Informations- und Wartepflicht einzuhalten. Gilt dies auch unterhalb des EU-Schwellenwertes?

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