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Vergabelexikon
Elektronische Signatur

Mit der elektronischen Signatur werden elektronische Dokumente rechtssicher unterschrieben und ersetzen so die handgeschriebene Unterschrift. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass diese von einer geprüften Zertifizierungsstelle, dem sog. Trustcenter, ausgegeben werden und dadurch bestimmten Sicherheitsanforderungen entspricht. Darüber hinaus identifizieren die elektronische Signatur Sie als Urheber eines Dokuments und zeigt, ob nach dem signieren und übermitteln des Dokuments noch Änderungen vorgenommen wurden.

Im Vergaberecht unterscheidet man zwischen der „Fortgeschrittenen elektronischen Signatur“ und der „Qualifizierten elektronischen Signatur“. Hier entscheidet meist die Vergabestelle, welche Signatur einzusetzen ist.

vgl. fortgeschrittene elektronische Signatur
vgl. qualifizierte elektronische Signatur

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Schulungen/Termine

24. Oktober 2019 | 9.30 bis 17.00 - 25. Oktober 2019
Berlin, 6. Deutscher Vergabetag 2019

5. November 2019 | 9.00 bis 17.30
Stuttgart, Bieten Sie mit! Basiswissen öffentliche Ausschreibungen

5. November 2019 | 9.00 bis 17.30
Stuttgart, Bieten Sie mit! Basiswissen öffentliche Ausschreibungen

13. November 2019 | 9.00 bis 13.30
Stuttgart, Vergaberecht in der Unternehmenspraxis - Erfolgreiche Teilnahme an Bauausschreibungen

Einen Überblick finden Sie hier.

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