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Neues

Hier finden Sie aktuelle Meldungen, Ankündigungen oder Ausstellungshinweise zu Landeskunde und Regionalgeschichte.


Tandem des Mannheimer Velozipedclubs 1920er-Jahre (Foto: Stadtarchiv Mannheim)

Februar 2017

Tagung „200 Jahre Radsport“

Vor 200 Jahren rollte der badische Erfinder Karl Freiherr von Drais in Mannheim erstmals mit seinem „Laufrad“ durch die Straßen. Später war Mannheim über viele Jahre auch ein Zentrum des deutschen Radsports. Am 10. Juni 2017 findet daher die Tagung „200 Jahre Radsportgeschichte“ im John Deere Forum in Mannheim statt. Hierbei erfahren die Zuhörer spannende Ra(n)dnotizen aus Mannheim oder wechselvolle Vorträge zu Themen wie „Radsport und Doping“ oder „Deutsche Radsportler in der französischen Presse“. Veranstalter dieser Tagung sind

das Institut für Sportgeschichte Baden-Württemberg, das Hauptstaatsarchiv Stuttgart und das Stadtarchiv Mannheim.

Anmeldung und weitere Informationen zum Programm finden Sie hier: zum Download


Februar 2017

Neue Aktivitäten des Denkstättenkuratoriums Oberschwaben

Am 20. Januar 2017 hat sich das Denkstättenkuratorium NS-Dokumentation Oberschwaben zur Jahresversammlung in Weingarten getroffen. Die mehr als 40 Vertreter von Mitgliedsinstitutionen waren sich einig, dass die Vernetzung unter den Gedenkstätten weiterhin eine Voraussetzung für gute Arbeit ist. Daher bleibt das Kuratorium in diesem Bereich auch im Jahr 2017 aktiv. Besonders im Fokus stehen außerdem Forschung und Bildungsarbeit. Im vergangenen Jahr hat sich das 

Denkstättenkuratorium hauptsächlich mit dem Aufbau der „Galerie der Aufrechten“ beschäftigt – eine Ausstellung mit derzeit 60 künstlerischen Portraits von Menschen aus dem Widerstand. Auch in diesem Jahr ist die Ausstellung ein wichtiger Bestandteil der Arbeit, sie ist vom 4. April bis 18. Mai im Sächsischen Landtag in Dresden zu sehen.

Regelmäßige Informationen über das Denkstättenkuratorium bietet die Homepage www.dsk-nsdoku-oberschwaben.de.


Die Initiative zu den im Februar zum dritten Mal stattfindenden Ellwanger Tagen „Lebendige Geschichte“ ging von dem Pleidelsheimer Alamannendarsteller Jürgen Heinritz aus, der schon verschiedentlich im Alamannenmuseum zu Gast war. (Foto: Museum)

Januar 2017

3. Ellwanger Tage „Lebendige Geschichte“

Am 18. und 19. Februar 2017 finden im Alamannenmuseum Ellwangen bereits die 3. Ellwanger Tage „Lebendige Geschichte“ statt. Bei dieser Fortbildungsveranstaltung möchte das Museum engagierten Geschichtsdarstellern die Möglichkeit bieten, ihre Darstellung gezielt auszubauen und ihr Vermittlungskonzept professioneller zu gestalten.

Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.


Bernhard Friese findet einen spielerischen Umgang mit der Sammlung; er hat Objekte aus der Sammlung zu kleinen Szenen und eigenwilligen Kontexten arrangiert und diese fotografiert.

Dezember 2016

Sonderausstellung im Museum der Brotkultur Ulm

Bis Ende Februar ist im Museum der Brotkultur Ulm die Sonderausstellung GASTMAHL zu sehen. Zeitgenössiche KünstlerInnen wurden dafür eingeladen, sich mit den Themen des Museums und der Sammlung auseinander zu setzen. Entstanden ist dabei ein köstliches künstlerisches Buffet. Es entspinnen sich Dialoge zwischen den Künstlern, zwischen den Werken und zwischen Besuchern untereinander. Objekte aus der Sammlung werden in neue Zusammenhänge gestellt und damit neu sichtbar gemacht.

GASTMAHL
Künstlerblicke auf die Sammlung
04.12.2016 - 26.02.2017


September 2016

Laupheimer Museum zeigt „Galerie der Aufrechten“

Im Laupheimer Museum zur Geschichte von Christen und Juden wird am Donnerstag, 15. September die neue Sonderausstellung „Galerie der Aufrechten – bekannte und unbekannte Menschen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus“ eröffnet. Die Galerie der Aufrechten ist ein Kunstprojekt, das vom Studentenwerk Weiße Rose in Weingarten getragen wird. Über 60 Porträts erinnern an Menschen des Widerstands gegen die NS-Gewaltherrschaft. 28 Künstlerinnen und Künstler haben sich gestalterisch mit dem Widerstand auseinandergesetzt, um Empathie zu wecken und die biographische Vielschichtigkeit der Unangepassten darzustellen.

Die Eröffnung am 15. September beginnt um 19 Uhr im Schloss Großlaupheim. Interessenten können sich unter 07392/968000 oder museum@laupheim.de dazu anmelden. Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung finden jeweils sonntags um 14 Uhr statt, erstmals am 18. September.

Ausstellung 17. September bis 9. Oktober 2016


August 2016

Trauer um Prof. Dr. Wolfgang Marcus

Prof. Dr. Wolfgang Marcus, der Initiator des Denkstättenkuratoriums NS-Dokumentation Oberschwaben, ist im Alter von 88 Jahren verstorben. Wir trauern mit Angehörigen und Freunden um den begnadeten Netzwerker, dessen Einsatz für eine aktiv gelebte Erinnerung an die Opfer des NS-Regimes unvergessen bleiben wird.

Anlässlich seines Todes stellen wir das Interview mit ihm, das in Momente 4/14 erschienen ist, hier bereit: Zum Download (pdf, 259 KB)

Nachruf des Denkstättenkuratoriums NS-Dokumentation Oberschwaben: Zum Download (pdf, 105 KB)


August 2016

Radiologie im Nationalsozialismus

Im nationalsozialistischen Deutschland waren auch Strahlentherapeuten und Radiologen in verbrecherische Aktionen verwickelt. Die Wanderausstellung dokumentiert auf 24 Schautafeln und Medienstationen den grausamen Einsatz der Röntgenstrahlen im Dienste nationalsozialistischen Rassenwahns. Sie wirft Schlaglichter auf Lebenswege und wissenschaftliche Karrieren einzelner Täter und zeichnet die Biografien verfolgter und ermordeter Röntgenärzte zwischen 1933 und 1945 nach.

Mit diesem Projekt arbeiten die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) und die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) ihre NS-Geschichte auf. Seit 2010 hat die Medizinhistorikerin Dr. Gabriele Moser von der Universität Heidelberg die Fachgeschichte der deutschen Radiologie und Radioonkologie in den Jahren der nationalsozialistischen Diktatur erarbeitet.

Die Ausstellung schließt an das Jahresthema des Museums der Universität Tübingen 2015/16 „Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus“ an. Ein wissenschaftliches Symposium zur „Radiologie im Nationalsozialismus“ fand parallel zur Ausstellungseröffnung statt.

Ausstellung bis zum 13. September 2016


Die Preisträger des Theodor-Heuss-Schülerpreises 2016

August 2016

Theodor-Heuss-Schülerpreis

Am 20. Juli 2016 wurde der diesjährige Theodor-Heuss-Schülerpreis für besondere Leistungen im Fach Geschichte verliehen. Der Preis richtet sich an alle 27 weiterführenden Schulen in ganz Baden-Württemberg, die nach Theodor Heuss oder Elly Heuss-Knapp benannt sind. 19 Schülerinnen und Schüler erhielten dieses Jahr die Auszeichnung, mit der die Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus herausragende Leistungen im Fach Geschichte im zurückliegenden Schuljahr honoriert. Die Verleihung dieses Preises weist außerdem auf den 

Stellenwert von historischem Wissen und politischer Bildung in der Gegenwart hin. Neben einem Büchergutschein winkte den jugendlichen Preisträgern aus dem ganzen Land die gesponserte Teilnahme an dem abendlichen Festakt, der im Haus des ersten Bundespräsidenten auf dem Killesberg in Stuttgart stattfand.

Die Preisträger 2016 kamen aus Baden-Baden, Brackenheim, Esslingen, Freiburg, Gärtringen, Heilbronn, Hockenheim, Konstanz, Kornwestheim, Lörrach, Offenburg, Reutlingen, Sinsheim, Stuttgart, Ulm und Walldorf.


Juli 2016

VINEUM Bodensee – Haus für Wein, Kultur und Geschichte

Im historischen Heilig-Geist Spital, rund um den Weintorkel von 1607, eine der ältesten, größten und noch funktionsfähigen Weinpressen am Bodensee – ist mit dem VINEUM Bodensee eine neue und moderne Kultureinrichtung der Stadt Meersburg entstanden. Mit seiner 400-jährigen Weinbaugeschichte bietet das Kultur-Baudenkmal in der Meersburger Oberstadt nach umfangreichen

Restaurierungsarbeiten auf 600 qm über zwei Etagen einen informativen und interaktiven Rundgang zur Kulturgeschichte des Weines in Meersburg, am Bodensee und mit weltweitem Bezug. Das VINEUM zeigt, dass Wein nicht nur ein einzigartiges Geschmackserlebnis ist, sondern auch eine Landschaft und die dort beheimatete Kultur gleichermaßen spürbar und erlebbar macht.

Großes Eröffnungswochenende mit freiem Eintritt und buntem Rahmenprogramm am Samstag, 30. und Sonntag, 31. Juli, 11 – 18 Uhr.

www.vineum-bodensee.de


Barocke Theaterkulissen aus einem Villinger Kloster

Mai 2016

Barocke Theaterkulissen aus einem Villinger Kloster

Original erhaltene Kulissen aus dem barocken Schultheater eines Villinger Klosters sind nun in der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung im Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen zu sehen. Eine prächtige Stadtkulisse, ein exotischer Wald und ein gemalter Bühnenvorhang erzählen von der Rolle, die die Klöster im 18. Jahrhundert für Bildung und Kultur in der Stadtgesellschaft spielten. Anfang der 1990er-Jahre wurden die Kulissenfragmente bei der Sanierung eines 

Bürgerhauses in der Kanzleigasse in Villingen von den Hauseigentümern gefunden. Bei den 175 auf beiden Seiten bemalten Brettern handelt es sich um zersägte Theaterkulissen, die als Dämmmaterial verwendet worden waren. Sie sind die einzigen erhaltenen Kulissen aus einem klösterlichen Schultheater in ganz Deutschland.

Die Gymnasien der Franziskaner und der Benediktiner betrieben in Villingen Bühnen, auf denen Schüler zu verschiedenen Anlässen Stücke aufführten. Diese Theaterspiele waren nicht nur Abwechslungen im Schulalltag, sie dienten auch der Glaubenspropaganda. Viele Klöster versuchten, sich mit aufwändigen Inszenierungen als Zentren barocker Repräsentation darzustellen.

Bereits 2013/14 waren die barocken Theaterkulissen in einer Sonderausstellung des Franziskanermuseums Villingen-Schwenningen zu sehen (siehe auch Momente 3/2013). Mit der erweiterten Dauerausstellung besitzt das Museum nun ein neues Alleinstellungsmerkmal aus der Stadtgeschichte.

http://www.villingen-schwenningen.de/kultur/staedtische-museen/franziskanermuseum/theaterkulissen.html


Geschichtspfad zum Nationalsozialismus in Tübingen

Mai 2016

Geschichtspfad zum Nationalsozialismus in Tübingen 

Nur wenige Spuren in Tübingen erinnern heute noch an den Nationalsozialismus. Schon vor 1933 war Tübingen eine Hochburg des Nationalsozialismus. Die Universität warb damit, dass sie judenfrei sei. Der Gemeinderat setzte 1933 als erste Stadt reichsweit den sogenannten Freibadbeschluss durch, welcher jüdischen Bürgern den Besuch des Freibads verbot. Die Geschichtswerkstatt Tübingen hat sich daher für einen Geschichtspfad eingesetzt, um über die Beteiligung Tübingens an den Verbrechen des Nationalsozialismus zu informieren.

An 16 Stationen in der Innenstadt von Tübingen erinnern nun stählerne Stehlen an Orte und Ereignisse im Nationalsozialismus. An jeder Station wird über die Geschichte des jeweiligen Ortes informiert, über einen QR Code können weitere Informationen abgerufen werden. Der Pfad folgt keiner bestimmten Reihenfolge, jede Stele kann für sich gelesen werden. Der Geschichtspfad wurde initiiert von der Geschichtswerkstatt, an der Konzeption hat sich die Universität Tübingen mit dem Arbeitskreis Universität im Nationalsozialismus Tübingen beteiligt. Die Realisierung und der Finanzierung übernahm die Stadt Tübingen. 

http://www.geschichtswerkstatt-tuebingen.de/geschichtspfad-zum-nationalsozialismus


Lyonel Feininger, Kreuzende Segelschiffe 2 (Segler), Holzschnitt von 1925 (Foto: © VG Bild-Kunst, Bonn 2016)

April 2016

Ausstellung zur Provenienzforschung in Karlsruhe 

Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe zeigt in ihrer neuen Ausstellung Grafiken aus der Sammlung Heymann und erinnert damit an den jüdischen Arzt und Kunstsammler Dr. Herrmann Haymann sowie an das Schicksal der Juden in Baden-Württemberg.

1938 war Hermann Haymann gezwungen, seine Grafiken zu verkaufen, um mit dem Erlös die sogenannte „Judenvermögensabgabe“ und die „Reichsfluchtsteuer“ bezahlen zu können – Voraussetzungen für die rettende Ausreise aus Deutschland in die USA. Im Jahr 1943 erwarb die 

Kunsthalle Karlsruhe das Konvolut an Büchern und Grafikmappen vom Finanzamt Müllheim. Nach dem Ende des Krieges meldete die Kunsthalle die Grafiken als Ankauf aus „jüdischem Vermögen“ erstattete sie 1951 an Hermann Haymann zurück. 

Im Rahmen der Provenienzforschung wurden 2015 jedoch acht weitere Mappenwerke mit 75 expressionistischen Druckgrafiken sowie ein Kunstbuch gefunden, welche damals nicht an Hermann Haymann restituiert wurden. Es ist dann gelungen, in Israel die hochbetagte Nichte Haymanns als rechtmäßige Erbin ausfindig zu machen. Sie verzichtete auf die Rücknahme der Kunstwerke und war bereit, sie an die Kunsthalle zu verkaufen. Der Erwerb gelang durch Mittel des Zentralfonds Baden-Württemberg. 

Begleitend zur Ausstellung erscheint die Publikation „Spurensuche – Provenienzforschung an der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe“.

Ausstellung bis zum 3. Juli 2016 

Ort: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe


Jean-Étienne Liotard: Prinzessin Karoline Luise von Hessen-Darmstadt, 1745 (Foto: © Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)

März 2016

Markgräfin Karoline Luise – Datenbank zur Kunstmäzenin online

Die Datenbank „Karoline Luise von Baden – Kunst und Korrespondenz“ ist online. Im Rahmen eines zweijährigen Forschungsprojekts wurde der Nachlass der Markgräfin Karoline Luise (1723–1783) gesichtet und die kunsthistorisch relevanten Bestände in eine öffentlich zugängliche Datenbank eingegeben. Sie vermittelt ein umfassendes Bild der kunstliebenden Fürstin, der 2015 eine große Ausstellung in Karlsruhe gewidmet war. Die jetzt freigeschaltete Datenbank verknüpft die schriftliche Überlieferung im Landesarchiv Baden-Württemberg mit den Beständen in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Sie bietet einen direkten Zugang zu nützlichen Hintergrundinformationen, Provenienzangaben und Literaturhinweisen; über einen Link ist das jeweilige Originaldokument zudem digitalisiert einsehbar.

Der Nachlass der Markgräfin umfasst rund 10.000 Briefe. Ein Netzwerk von Agenten versorgte sie mit Katalogen, Stichen, Literatur und Informationen zu Sammlern aus ganz Europa. So konnte sie innerhalb

weniger Jahre ein aus 205 Gemälden bestehendes Malereikabinett aufbauen. Partner des Forschungsprojekts waren die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, das Landesarchiv Baden-Württemberg und die Università della Svizzera Italiana, gefördert von der Volkswagenstiftung.


Cover Festschrift 75 Jahre Schwimmverein Kehl

Februar 2016

Unterlagen des Badischen Schwimm-Verbands im Generallandesarchiv Karlsruhe

Das Landesarchiv Baden-Württemberg, Generallandesarchiv Karlsruhe hat offiziell am 11. Februar 2016 Verbandsunterlagen des Badischen Schwimm-Verbands (BSV) aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts übernommen. Die Akten geben darüber Auskunft, wie sich der Schwimmsport in Baden nach dem Zweiten Weltkrieg neu aufstellte. Dazu hatten in der Heidelberger Geschäftsstelle des BSV Martin Ehlers und Markus Friedrich, beide vom Institut für Sportgeschichte Baden-Württemberg e. V. (IfSG), das Schriftgut des BSV gesichtet, bewertet und zur archivischen Erschließung an den Sitz des IfSG nach Maulbronn gebracht. 

Mit der jetzigen Übergabe von Findbuch und Akten durch den Geschäftsführer des BSV Holger Voigt am 11. Februar ist dieses Projekt offiziell abgeschlossen. Durch die enge Zusammenarbeit des IfSG und des Landesachivs Baden-Württemberg konnten in der Vergangenheit bereits Unterlagen des Badischen Fußballverbandes, des Badischen Sportbundes Nord sowie des Badischen Turnerbundes aufgearbeitet und sicher verwahrt werden.



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