Interview: „Kein Lokführer muss auf Knien rutschen“

Claus Weselsky ist nicht dafür bekannt, schnell klein beizugeben. Seiner Ansicht nach hat die landeseigene SWEG die Situation falsch eingeschätzt, als sie der GDL Verhandlungen über einen Rahmentarifvertrag für beide Unternehmensteile verweigerte. Das könnte nun nachgeholt werden: in Form einer Schlichtung.

Claus Weselsky spricht bei einer Veranstaltung

Claus Weselsky steht seit bald 15 Jahren an der Spitze der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer.

dpa/Paul Zinken)
Michael Schwarz

Redakteur Politik und Verwaltung

0711 66601-599

Themen des Artikels

Um Themen abonnieren und Artikel speichern zu können, benötigen Sie ein Staatsanzeiger-Abonnement.Meine Account-Präferenzen

Nutzen Sie die Vorteile unseres

E-Abos. Lesen Sie alle Artikel aus Print und Online für

0 € 4 Wochen / danach 156,00 € jährlich Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung in Baden-Württemberg Jetzt abonnieren

Lesen Sie auch