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"Gut gemacht": Coronavirus



Veranstaltungen wie Messen und Kongresse können derzeit aufgrund der Corona-Epidemie nicht stattfinden. Einige Organisationen bieten ihre Veranstaltungen nun digital an.

Die Corona-Pandemie befördert neue Formen der Zusammenarbeit. Darauf angewiesen sind vor allem Kommunalpolitiker, die schon vor der Krise darauf achten mussten, in Kontakt zu bleiben.

Die Stadt Bühl ermöglicht es ihren Bürgern, über die städtische Plattform Videokonferenzen abzuhalten: kostenfrei und unter Wahrung des Datenschutzes.

Für viele Kinder und deren Eltern ist die Schließung der Kitas eine Belastungsprobe. Viele Einrichtungen halten den Kontakt zu den Kindern zum Beispiel über Videos aufrecht.

Damit es den Kindern und Jugendlichen zu Corona-Zeiten zu Hause nicht langweilig wird, lassen sich die Sicherheitsbehörden so einiges einfallen.

Die Landkreise Reutlingen, Tübingen und Böblingen haben beschlossen, alle Pflegeheimbewohner und ihre Beschäftigten zu testen. Inzwischen folgt ihnen die Politik in Land und Bund.

Über die Integreat-App des Ortenaukreises können Zugezogene die wichtigsten Infos über ihre Kommune erfahren - auch zum Coronavirus.

Das Landeskriminalamt (LKA) führt nun SARS-CoV-2-Tests durch und wertet diese auch aus. Zuständig ist das Kriminaltechnische Institut (KTI).

Über das System "Resource-Board" melden Krankenhäuser Intensiv- und Beatmungskapazitäten für Coronapatienten – und zwar die einzelnen verfügbaren Betten.

Bis August will das Hahn-Schickard-Institut für Mikroanalysesysteme einen Schnelltest entwickeln. Das Land fördert das Projekt mit sechs Millionen Euro.

In der Corona-Krise wollen viele Menschen denjenigen helfen, die besonders betroffen sind. Städte wie Stuttgart und Freiburg bündeln Hilfsangebote auf Online-Plattformen.

Viele Beschäftigte des Landes müssen wegen der Corona-Pandemie von zu Hause aus arbeiten und Videokonferenzen führen. BITBW stellt dafür die technische Infrastruktur.

Über Nacht ist dem Zirkus Bravissimo in Schönaich wegen der Coronakrise die Existenzgrundlage weggebrochen. Ein Hilferuf auf Facebook ist auf große Resonanz gestoßen.

Egal ob WhatsApp-Sprechstunden oder Facebook-Live: Viele Kommunalpolitiker setzen in der Corona-Krise vermehrt auf soziale Medien, um so mit ihren Mitbürgern in Kontakt zu bleiben.

Um die unterrichtsfreie Zeit zu überbrücken, ist Kultusministerin Eisenmann zufolge allen Schulen kurzfristig und kostenfrei das Lernmanagementsystem Moodle bereitgestellt worden.

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