Auf Tibetanisch hätte ich, der Autor dieser Zeilen, jetzt Schwierigkeiten. Auch Chinesisch ist mir weniger geläufig. Und nicht einmal auf Portugiesisch könnte ich meinem Gesprächspartner folgen, der diese Weltsprache immer dann verwendet, wenn er seine drei Kinder trifft, die teilweise in Brasilien aufgewachsen sind.
Eine Alternative wäre Französisch, das können wir beide. Oder Englisch - das kann ja fast jedes Kind. Aber Gaël de Maisonneuve legt Wert darauf, dass wir unser Gespräch auf...
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