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Hajek-Skulpturenpark

Eine neue Webseite präsentiert Stuttgarts Kunstschätze im öffentlichen Raum

Der Hajek-Skulpturenpark am Hasenberg lässt sich bereits mit QR-Code erkunden.
Blaues Schild mit "Otto Herbert Hajek Skulpturenpark", Bäume und Skulpturen im Hintergrund.

QR-Codes im Otto Herbert Hajek Skulpturenpark führen zu historischen Einordnungen und Informationen zu den Plastiken.

Schlosser)

Stuttgart. Die Landeshauptstadt hat eine neue Webseite: Präsentiert werden dort die rund 450 Kunstwerke im öffentlichen Raum, ergänzt mit Tipps für Entdeckungstouren durch die Stadt. Ziel ist es, Stuttgarts Kunst im öffentlichen Raum sichtbarer und zugänglicher zu machen – sowohl vor Ort als auch online. Interessierte können durch eine interaktive Karte navigieren, die Standorte der Kunstwerke anzeigen, und ihre eigene digitale Entdeckungsreise gestalten oder auf eine der angebotenen Entdeckungstouren für unterschiedliche Zielgruppen gehen.

Blaue Stelen und Vermittlungs-Steine

Im nächsten Jahr soll es mit einer neuen Beschilderung dann auch möglich sein, per QR-Code auf die Objektseite der Website zu gelangen. Wie das genau funktioniert und aussehen soll, ist bereits im neu gestalteten Otto Herbert Hajek Skulpturenpark am Hasenberg zu erkunden: Blaue Informationsstelen, Beschilderungen und sogenannte Vermittlungs-Steine verknüpfen den Ort mit der neuen Website. Über QR-Codes erhalten Interessierte historische Einordnungen, kulturelle und gesellschaftliche Kontexte der Plastiken sowie Bilder und Audio-Spuren, die über das Werk Hajeks informieren. (sta/ems)

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