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No sports

High five - oder warum es sinnvoll ist, das Sporteln anderen zu überlassen, wenn man in seinem Leben noch etwas erreichen will. Eine Glosse von Michael Schwarz.
Person in Anzug mit Pflastern an zwei Fingern, im Hintergrund unscharfe Personen.

Au, das tut weh! Cem Özdemir nach seiner schmerzhaften Trainingseinheit.

Marijan Murat)

„Alles reinwerfen gehört dazu. In der Politik und auf dem Spielfeld“, kommentierte Cem Özdemir , als er sich kürzlich beim Handballtraining zwei Finger brach. Im Wahlkampf wird mit harten Bandagen gekämpft. Doch dass sie gleich so hart sein müssen …

Der doppelte Blackout

Egal: Seit dem Blackout im Berliner Süden kann Özdemir beruhigt registrieren, dass sich andere Politiker noch dümmer anstellen. Selbst wenn sie sich gar nicht wehtun: Das Tennismatch, das der Berliner Regierende Kai Wegner auf dem Höhepunkt der Krise spielte, um „den Kopf freikriegen“, wird er so schnell nicht vergessen.

Churchill wusste es besser

Dabei hätte er sich nur an Winston Churchill halten müssen. Der soll, nach seinem Erfolgsrezept befragt, gesagt haben: „First of all: no sports.“ (Das Zitat ist natürlich – wie alle guten Zitate – frei erfunden.)

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