Stuttgart. Der frühere baden-württembergische Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident ist im Unruhestand. Jetzt wendet er sich mit strengen Mahnungen Adresse seiner Partei. „Im Bund muss Christian Dürr Platz machen“, sagt der 72-Jährige im Gespräch mit dem „Staatsanzeiger“. Denn: „Neuanfang ist Neuanfang.“
Und die FDP im Land könne es vormachen. Er führe keine öffentlichen Personalgespräche, „aber es war geradezu dämlich, die FDP als radikale Mitte po...
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