Themen des Artikels
Um Themen abonnieren und Artikel speichern zu können, benötigen Sie ein Staatsanzeiger-Abonnement.Meine Account-Präferenzen
Stuttgart ist Spitzenreiter bei den Wohnnebenkosten

Die staatliche Belastung des Wohnens wurde für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Einfamilienhaus in den 16 Landeshauptstädten berechnet.
dpa/Westend61/Werner Dieterich)Stuttgart. Die Belastung durch Wohnnebenkosten ist in Stuttgart am höchsten. Zu diesem Ergebnis kommt ein bundesweiter Vergleich der Landeshauptstädte, den der Bund der Steuerzahler durchgeführt hat. Im Jahr 2026 bezahlt ein Musterhaushalt in Stuttgart 2606 Euro. Damit liegt die Landeshauptstadt klar an der Spitze und weit über den durchschnittlichen bundesweiten Gesamtkosten, die dieses Jahr bei 2019 Euro liegen. Am günstigsten schneidet mit Schwerin die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns mit einer Belastung von 1615 Euro ab.
Der Bund der Steuerzahler hat im Rahmen seiner Analyse die staatliche Belastung des Wohnens im Jahr 2026 für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Einfamilienhaus in den 16 Landeshauptstädten berechnet.