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Oberbürgermeisterwahl

OB-Wahl Ehingen: Huber und Krämer gehen in die Stichwahl

Keiner der sechs Kandidaten erreichte hat am Sonntag die absolute Mehrheit. Die Bestplatzierten gehen nun in die nächste Runde.
Zwei Männer in Anzügen, links vor Fachwerkhaus, rechts vor grauem Hintergrund.

Tobias Huber (links) und Martin Krämer treten am 25. Oktober erneut gegeneinander an.

Pressebüro Emmenlauer (links); privat (rechts))

Ehingen/Donau. Der Ehinger Sozialbürgermeister Tobias Huber (CDU) hat die absolute Mehrheit knapp verfehlt. Der 33-Jährige kam am Sonntag auf 49,6 Prozent der Stimmen. Sein Konkurrent in der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Ehingen in zwei Wochen ist Martin Krämer (CDU), der Bürgermeister von Obermarchtal (beide Alb-Donau-Kreis). Er erhielt 30 Prozent der Stimmen. 

Auf Rang drei folgte der Ehinger Rechtsanwalt Christoph Lang (parteilos) mit 14,5 Prozent. Die Kandidatin Michael Münz erhielt drei Prozent, es folgen Christoph Schlegel mit 2,3 Prozent und Roman Urban mit 0,4 Prozent.

Der Amtsinhaber Alexander Baumann trat nicht mehr an

Die Wahlbeteiligung in der 28.000 Einwohner zählenden Stadt lag bei 47,1 Prozent. Der bisherige Rathauschef Alexander Baumann (CDU) ist nach zwei Amtszeiten nicht mehr angetreten.

Huber hatte im Wahlkampf betont, künftig die Ausgaben priorisieren und sich auf die kommunalen Kernaufgaben konzentrieren zu wollen. Krämer nannte als wichtigste Punkte bezahlbaren Wohnraum, verlässliche und bezahlbare Kinderbetreuung sowie die Sicherung der hausärztlichen Versorgung. 

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