Freiburg/Berlin. Umweltorganisationen sprechen sich dafür aus, die Freiburger Verpackungssteuer ohne Ausnahmen beizubehalten. Eine Einschränkung der im Januar eingeführten Steuer auf Einwegverpackungen und Einwegbesteck für unterwegs könnte zu mehr Müll, einer geringeren Nutzung von Mehrwegangeboten und höheren Kosten für die Abfallentsorgung im öffentlichen Raum führen. Das teilte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am Mittwoch im Namen der „Initiative Verpackungswende“ mit.
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