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Stichwahl

Tobias Huber zum Oberbürgermeister von Ehingen gewählt

Der Nachfolger von Alexander Baumann in Ehingen steht fest. Der Sozialbürgermeister machte das Rennen in der Donaustadt.
Drei Personen, eine hält einen großen Blumenstrauß.

Wahlsieger Huber (links) mit seiner Frau Johanna und dem jetzigen OB Alexander Baumann.

Stadt Ehingen)

Ehingen/Donau. Tobias Huber hat die Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Ehingen gewonnen. Der Sozialbürgermeister der Stadt kam auf 61,6 Prozent der Stimmen, sein Mitbewerber Martin Krämer (beide CDU) erhielt 38,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 42,4 Prozent.

Huber startete als persönlicher Referent im Ehinger Rathaus

Der 33-jährige Huber hat Public Management an der Verwaltungshochschule Ludwigsburg studiert, nach Station beim Landratsamt in Biberach wurde er 2020 persönlicher Referent von Oberbürgermeister Alexander Baumann, der nach zwei Amtszeiten nicht erneut kandidiert hatte. Im Jahr 2022 wurde er vom Gemeinderat zum Sozialbürgermeister der Großen Kreisstadt im Alb-Donau-Kreis gewählt.

Sechs Kandidaten wollten Baumann beerben

Der 49-jährige Mitbewerber Martin Krämer, Bürgermeister von Oberstadion (Alb-Donau-Kreis), ist ebenfalls Mitglied der CDU. Beide Kandidaten waren parteiunabhängig angetreten. Ursprünglich waren sechs Bewerber für die OB-Wahl in Ehingen angetreten . Huber hatte im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit nur knapp verfehlt.

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