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Aus der Akademie

Webinar zum Thema rechtssicher moderieren im Netz

Wo endet Meinungsfreiheit, wo beginnt Hatespeech – und wann müssen Behörden eingreifen? Das Webinar am 17. November zeigt, wie Kommunen und Verwaltungen Kommentare in sozialen Medien rechtssicher moderieren, Netiquetten gestalten und mit Beschwerden umgehen können.
Person tippt mit beiden Daumen auf einem Smartphone mit beleuchtetem Display.

Wo endet Meinungsfreiheit und wo beginnt Hatespeech? Ein Webinar am 17. November zeigt, wie Behörden Kommentare in sozialen Medien rechtssicher moderieren können und wann sie eingreifen müssen.

IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.)

Stuttgart. Ein scharfer Kommentar, ein Vorwurf, vielleicht eine Beleidigung – und schon wird aus einem Beitrag in den sozialen Medien eine rechtliche Gratwanderung. Im Webinar „Meinungsfreiheit vs. Hatespeech: rechtssicher moderieren im Netz“ am 17. November geht es darum, was Behörden dulden können und wann sie reagieren müssen.

Referent Markus Köhler ordnet Meinungsfreiheit, Hatespeech und Moderationspflichten ein und zeigt, wie Netiquetten und Beschwerdemanagement rechtssicher gestaltet werden. Mit Beispielen aus der Praxis vermittelt er mehr Sicherheit für diese schwierigen Entscheidungen im Verwaltungsalltag – auch bei heiklen Kommentaren und strittigen Abwägungen. 

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