Staatsanzeiger: Sie sind einer der bekanntesten Gewerkschafter Deutschlands, auch weil Sie keinem Konflikt aus dem Weg gehen. Woher nehmen Sie eigentlich Ihr Selbstbewusstsein?
Claus Weselsky: Das hat nichts mit Selbstbewusstsein zu tun. Ich setze nur um, was meine Mitglieder fordern. Es ist meine Aufgabe, das Gesicht der Organisation zu sein und ihr Sprachrohr. Aber man ist nicht nur Vorsitzender, wenn die Sonne scheint, sondern auch, wenn es Gegenwind gibt.
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