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Ausstellungen

Großformatige Arbeiten zeigen Räume und architektonische Details

Der Maler Ben Willikens ist zu Gast in der Galerie Schlichtenmaier und der Staatsgalerie
Blick aus einem Fenster mit blauer Landschaft und Schatten auf der Fensterbank.

Der Blick aus dem Fenster ist ein zentrales Motiv.

Frank Kleinbach)

Stuttgart . Der Maler Ben Willikens ist einer der Großen unserer Zeit. Sein Werk ist allgegenwärtig, in großen internationalen Ausstellungen wie auch als Wandgemälde in repräsentativen Gebäuden wie im Gebäude der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe oder dem Haus der Wirtschaft in Stuttgart, und sie ist unverwechselbar.

Derzeit und noch bis 7. Februar zeigt die Galerie Schlichtenmaier auf dem Kleinen Schlossplatz in Stuttgart in der Schau „Ben Willikens – Fenster. Archäologie des Schweigens“ seine jüngsten Arbeiten.

Gespräch über die Malerei und seine Werke

Am heutigen Freitag, 19 Uhr, ist der Künstler Gast der Dialogreihe „Über Kunst“ der Stuttgarter Zeitung in der Staatsgalerie Stuttgart. Beim Gespräch unter dem Titel „Sind Räume Wesen“ dreht sich alles um die Malerei im Allgemeinen und sein Werk im Beso nderen. Auf dem Podium sitzen neben Willikens unter anderem der Moderator Nikolai Forstbauer, Susanne Kaufmann-Valet, die Kuratorin 20./21. Jahrhundert in der Staatsgalerie, sowie der Geschäftsführer der Galerie Schlichtenmaier und Kunsthistoriker, Günter Baumann. Seit den frühen 1970er-Jahren zählt Willikens zu den prägenden deutschen Künstlerpersönlichkeiten. Seine großformatigen Arbeiten zeigen Räume, architektonische Details, den Blick aus einem Fenster, Einrichtungsgegenstände wie Waschbecken oder Betten, Raumfluchten und Landschaften.

Diese muten gleichzeitig poetisch wie nüchtern, sachlich, mitunter beklemmend präzise an, gleichen mitunter eher Stillleben. Zumeist in unterschiedlichen Grautönen gehalten, findet sich in neuster Zeit auch eine differenzierte Farbigkeit. Die Werke der Schau sind auch online auf der Internetseite der Galerie zu sehen.

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