Corona-Maßnahmen: Zwei Behörden haben Drohbriefe erhalten

Das Landeskriminalamt ermittelt, weil zwei Behörden Drohbriefe erhalten haben. dpa | Marijan Murat)

STUTTGART. So manches erinnert kurz vor Heiligabend an das vergangene Weihnachtsfest: Bund und Länder verhängen Maßnahmen gegen Corona, Baden-Württemberg fährt auf Sicht, Intensivstationen sind –trotz Impfangebot – an der Belastungsgrenze. Und wieder ist eine neue Variante auf dem Vormarsch.

Steige die Zahl der Covid-Patienten weiter an, hätte dies laut Baden-Württembergischer Krankenhausgesellschaft Auswirkungen auf die Behandlungsqualität. Die Kliniken müssten dann in den „Katastrophenmodus“, so Hauptgeschäftsführer Matthias Einwag. Die Versorgung aller Patienten könnte dann nicht mehr auf gewohntem Qualitätsniveau erfolgen.

Währenddessen wird der Protest einer Minderheit gegen die Corona-Maßnahmen immer radikaler. So ermittelt laut Innenministerium das Landeskriminalamt, weil zwei Behörden Drohbriefe erhalten haben. Diese stünden im Zusammenhang mit den bundesweit versendeten Schreiben, in denen „blutiger Widerstand“ gegen die geplante Impfpflicht angekündigt wird.

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Jennifer Reich

Redakteurin Politik und Verwaltung

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