Nun war es also die Software. In 28 900 Fällen hat sie die Abinotenschnitte im Lande richtig berechnet, in 100 nicht. Dass Schüler mit Mathematik oder auch nur den Grundrechenarten so ihre Probleme haben, wissen wir seit Jahren dank der Lamenti von Chefs und Ausbildern. Doch dass ein Computerprogramm beim Addieren, Multiplizieren und Dividieren plötzlich daneben liegt, verblüfft; vor allem weil die Software „Made in the Länd“ ist und das Kultusministerium vermutlich auch noch Geld daf...
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