Themen des Artikels

Um Themen abonnieren und Artikel speichern zu können, benötigen Sie ein Staatsanzeiger-Abonnement.Meine Account-Präferenzen

Die Südwest-Linke legt auf Parteitag Arbeitsprogramm vor

Was macht Die Linke nach der Wahlniederlage? Wie will die Partei außerparlamentarisch Fuß fassen? Der Parteitag am Wochenende soll die Richtung weisen.
Mann mit Brille spricht in ein Mikrofon, Gestik mit der linken Hand.

Luigi Pantisano aus Stuttgart will Bundesvorsitzender werden, er spricht auch auf dem Parteitag der Linken.

Rolf Zöllner)

Stuttgart. Nach dem Scheitern bei der Landtagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde trifft sich die Linke am 25. und 26. April 2026 in Fellbach zum Landesparteitag. Der Landesvorstand legt dem Landesparteitag den Antrag „Die Linke als organisierende Kraft im Alltag der Menschen verankern“ vor.

Ein Arbeitsprogramm für die kommenden zwei Jahre. Dazu sagt Landessprecherin Sahra Mirow: „Wir stärken unsere Rolle als Partei der Mieter und weiten unsere Sozialsprechstunden weiter aus. Wir starten eine Bildungsoffensive für die Neumitglieder und Kreisverbände.“

Eine Interview mit Amelie Vollmer lesen Sie hier.

Partei will sich mit den Gewerkschaften verbünden

Der Co-Landessprecher Elwis Capece erklärt: „Wir organisieren den Widerstand gegen die Wehrpflicht.“ Auf dem Programm stehen eine Aussprache zur Landtagswahl mit Reden von Mirow und Capece sowie von Kim Sophie Bohnen, Amelie Vollmer und Mersedeh Ghazaei. Luigi Pantisano, der auf dem Bundesparteitag für das Amt des Parteivorsitzenden kandidiert, wird zu Beginn der Generaldebatte einen gesetzten Redebeitrag halten. (sta)

Nutzen Sie die Vorteile unseres

Premium-Abos. Lesen Sie alle Artikel aus Print und Online für

0 € 4 Wochen / danach 219 € jährlich Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung in Baden-Württemberg Jetzt abonnieren

Lesen Sie auch