Das war ein Angriff mit Ansage. Schon bei seiner Wiederwahl zum FDP-Landesvorsitzenden im vergangenen Juli hatte Hans-Ulrich Rülke nur 78 Prozent der Stimmen bekommen, weit weniger als jene 88,9 Prozent, die er am selben Wochenende als Spitzenkandidat erhalten hatte . Jetzt, wo sich nicht nur die Position des Spitzenkandidaten erledigt hat, sondern auch die von Rülke ausgerufene „Mutter aller Wahlen“, brennt bei den Liberalen im Land die Bude. Die zweite Reihe begehrt auf: Sie wollen es s...
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