BÖBLINGEN. Wo soll man nur anfangen? Vielleicht in jener Herbstnacht, als zwei junge Militärpolizisten den Autor dieses Textes ohne erkennbaren Anlass eine Viertelstunde lang vor dem Kasernentor im Nieselregen festhielten – die Hände auf der Motorhaube, wie man das aus amerikanischen Filmen kennt. Irgendwann ging das Tor von innen auf und weitere Soldaten erschienen. Erst die deutsche Polizei machte dem Spuk ein Ende – nicht ohne den Hinweis, dass die Amerikaner so etwas dürften.
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