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Debatten im Landtag

Rechtsgrundlage fürs Deutschlandticket 

Der Landtag hat einen Gesetzentwurf zur rechtlichen Grundlage des Deutschlandtickets im Regional- und Nahverkehr beraten. Silke Gericke (Grüne) betonte die Sicherheit für Stadt- und Landkreise als kommunale Aufgabenträger, während Jan-Peter Röderer (SPD) die Aufnahme eines verbilligten Sozialtickets vorschlug.
Smartphone mit Deutschland-Ticket-App, Zug im Hintergrund auf Gleisen, grüne Landschaft.

Das Deutschlandticket entfaltet seinen Wert fürs Klima über die Ländergrenzen hinaus, so Silke Gericke (Grüne).

IMAGO/Markus Mainka)

Stuttgart. Die Länder sind zuständig dafür, die Einführung eines republikweiten gültigen gemeinsamen Tarifs im Regional- und Nahverkehrs für ihre Hoheitsgebiete zu gewährleisten. „Wir schaffen eine verlässliche rechtliche Grundlage für Stadt- und Landkreise als kommunale Aufgabenträger“, erklärte Silke Gericke (Grüne) bei der Einbringung des entsprechenden Gesetzentwurfs, der vor allem das „Deutschlandticket“ sichert. Der einheitliche Fahrschein mit bundesweiter Gültigkeit entfalte auf diese Weise seinen Wert gerade fürs Klima über die Ländergrenzen hinaus.

Jan-Peter Röderer (SPD) brachte schon mit Blick auf die kommende Legislaturperiode eine Ergänzung ins Spiel. Denn „in der Systematik des Angebots“ fehle ein verbilligtes Sozialticket, dass auch Menschen mit kleinem Geldbeutel Teilhabe und Mobilität ermögliche.

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