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Digitalisierung

Einführung der E-Akte bei Polizei abgeschlossen

Der Startschuss für die gemeinsame E-Akte von Polizei und Justiz fiel im Jahr 2022. Die Polizei bearbeitet zukünftig Ermittlungsverfahren vollständig digital. 
Richterhammer, Stempel mit "E-Akte", Paragraphensymbol im Hintergrund.

Seit Projektstart hat die Polizei auf diesem Weg rund 350.000 Akten elektronisch an die Staatsanwaltschaften übermittelt.

IMAGO/Michael Bihlmayer)

Stuttgart. Die elektronische Akte, kurz E-Akte, bei der Polizei ist jetzt landesweit eingeführt . Das teilte das Innenministerium mit. Der Rollout bei allen Polizeipräsidien und dem Landeskriminalamt sei abgeschlossen. „Die Ermittlungsverfahren werden damit zukünftig vollständig digital. Die Polizei arbeitet dadurch medienbruchfrei, schneller und effizienter: Papierlochung und badische Aktenheftung gehören der Vergangenheit an“, sagt Innenminister Thomas Strobl (CDU).

Mit der E-Akte bearbeitet die Polizei Ermittlungsverfahren in Zukunft vollständig digital. Die Akten werden elektronisch erstellt, geführt und an die Justiz übermittelt. Das spare Wege, Zeit und Papier, so das Innenministerium.

Der Startschuss für die gemeinsame E-Akte von Polizei und Justiz fiel im Jahr 2022. Seither haben die Polizeipräsidien und das Landeskriminalamt die E-Akte schrittweise eingeführt. Seit Projektstart hat die Polizei auf diesem Weg rund 350.000 Akten elektronisch an die Staatsanwaltschaften übermittelt.

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