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Austausch

Hochschule Kehl baut Kooperation mit Burundi aus

Die Hochschulen Kehl und Burundi bauen ihre Zusammenarbeit aus: Studierende beider Länder entwickeln gemeinsam ein Masterprogramm für die Ausbildung von Mitarbeitenden der Kommunalverwaltung in Burundi. Im Mittelpunkt stehen dabei fachlicher Austausch und langfristige Partnerschaften.
Acht Personen posieren vor einer Holztreppe, einige im Sitzen, andere im Stehen.

Treffen mit burundischer Botschafterin,Annonciata Sendazirasa, in Stuttgart.

Hochschule Kehl)

Stuttgart/Kehl. Im Rahmen des Amahoro-Netzwerktreffens der Landespartnerschaft Baden-Württemberg–Burundi haben Ewald Eisenberg, Teilnehmende des deutsch-burundischen ASA-Projekts und die burundische Botschafterin in Deutschland, Annonciata Sendazirasa, über die weitere akademische Zusammenarbeit gesprochen. Im Mittelpunkt standen der Ausbau der Partnerschaft mit der Université du Burundi sowie ein gemeinsames Ausbildungsprojekt. Das Gespräch bildete zugleich den Auftakt eines ASA-Projekts an der Hochschule Kehl. Seit April arbeiten Studierende aus Deutschland und Burundi am Kehler Institut für Angewandte Forschung an einem gemeinsamen Masterprogramm, das Mitarbeitende der Kommunalverwaltung in Burundi auf die Anforderungen einer dezentralen Verwaltungsstruktur vorbereitet.

Im zweiten Projekt mit der Université du Burundi steht nicht nur die fachliche Zusammenarbeit im Vordergrund, sondern auch der Austausch zwischen den Partnerhochschulen und die gemeinsame Entwicklung konkreter Strukturen für die Zukunft.

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