Stuttgart, Berlin. Der weiße Bus ist unscheinbar. Doch an diesem Februartag 1984 bringt er Andreas Truckenbrodt aus der Haft in ein anderes Leben. Die Fahrt führt durch die DDR Richtung Grenze. Im Bus herrscht angespannte Stille, erinnert sich Truckenbrodt. Erst hinter der innerdeutschen Grenze lässt die Anspannung nach. Ziel ist Gießen, das Notaufnahmelager der Bundesrepublik. Für den damals 24-Jährigen endet eine 28-monatige Haft und beginnt die Freiheit, die einen festen Preis hatte.
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