Stuttgart. Wäre die FDP Baden-Württemberg der Vatikan, würde man wohl von Sedisvakanz sprechen. Und dies, obwohl Hans-Ulrich Rülke formal immer noch im Amt ist. Doch als Landesvorsitzender äußert er sich schon länger nicht mehr; wenn er seine rhetorischen Spitzen zum Besten gibt, dann als Privatmann.
Dieser Zustand soll in vier Wochen enden, und sowohl sein designierter Nachfolger als auch das breite Bewerberfeld für den Landesvorstand lassen hoffen, dass die bleierne Zeit nach der hist...
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