STUTTGART. Immer wieder blickt Agatha Larionova auf ihr Mobiltelefon. Ihr Draht zur Welt: Aus der Ukraine ist die Endzwanzigerin geflohen mit ihrer Mutter Kristina Korabelnykova. Hätte der russische Präsident Wladimir Putin nicht ihre Heimat angegriffen, würden sie nun in Kiew am Theater arbeiten, Kristina als Bühnen- und Kostümbildnerin, Agatha als Schauspielerin.
Nun sitzen sie in Stuttgart am Esstisch von Barbara Golini. Die Deutsch-Italienerin, die an Schulen und Volkshochschulen Rus...
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