STUTTGART. Intel, Tesla oder Northvolt – die Entscheidungen dieser Konzerne, neue Fabriken im Norden Deutschlands zu bauen, können auch als Votum gegen den Industriestandort Baden-Württemberg gewertet werden. Wenn der Strom im Süden Deutschlands knapp wird, geht die Industrie in den windstromreichen Norden. Denn Baden-Württemberg ist immer mehr auf Stromimporte angewiesen.
Die Experten im Umweltministerium in Stuttgart rechnen damit, dass der Anteil der Stromimporte im Jahr 2030 auf 37 ...
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