Stuttgart. Wenn es um den Einsatz von staatlichen Fördermitteln und den Blick auf einzelne Förderprogramme geht, wird dabei häufig dasselbe Bild bemüht: Der undurchsichtige Förderdschungel, den es zu lichten gilt. Auch im Koalitionsvertrag der Landesregierung ist vom Dschungel die Rede. Der Rechnungshof Baden-Württemberg wählt in seinem Jahresbericht mit Blick auf die Förderlandschaft eine andere Metapher. Es ist die Matrjoschka, also die schachtelbare hölzerne Puppe aus Russland.
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