STUTTGART. Al Capone kennt sich aus. Zielstrebig tappt er auf eine Ablage zu, holt mit der Schnauze zwischen allerlei Utensilien ein orangefarben leuchtendes Täschchen hervor, legt es Saud auf den Schoß. Der Anfangsdreißiger kennt das Spiel schon. „Futterbeutel!“, lacht er und holt für den Altdeutschen Schäferhund ein paar Leckerli heraus.
Zum dritten Mal trifft er sich an diesem Nachmittag mit Al Capone in der „Forensischen Ambulanz für Gewalt- und Sexualstraftäter*innen“ von ...
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