Staatsanzeiger: Herr Strobl, Sie haben seit wenigen Monaten eine neue Rolle. Wie fühlt sich das an? Was ist anders als vorher, als Sie ein administratives Amt hatten?
Thomas Strobl: Es ist eine völlig andere, freilich durchaus interessante und erfüllende Aufgabe, jetzt für die erste, die gesetzgeberische Gewalt im Staate arbeiten zu dürfen. Von Rechts wegen gilt: Der Präsident führt die Geschäfte des Landtags und vertritt diesen. Er führt sein Amt überparteiisch und gerecht. Ich seh...
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