Staatsanzeiger: Sie sind der dienstälteste Minister, inzwischen bereits im dritten Kabinett von Kretschmann. Würden Sie sich wünschen, an manchen Stellen bereits weiter zu sein?
Winfried Hermann: Wenn man so lange im Amt ist, und zurückblickt, kann man einerseits stolz feststellen, was man alles geschafft hat. Aber man fragt sich auch, warum manche Projekte selbst nach zehn Jahren nicht umgesetzt sind. Da kann man schier verrückt werden, wenn man sich anschaut, wie lange Prozesse dauern ...
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