STUTTGART/EBERBACH. Bislang ist der Appell eher „moralischer Natur“. Zu Beginn der wärmeren Jahreszeit müssen die Stadtwerke in Eberbach (Rhein-Neckar-Kreis) die Schüttungen ihrer Trinkwasserquellen beobachten. Denn vor allem nach einem trockenen Winter oder in einem dürren Frühjahr kann das Wasser knapp werden. Und dann sind die Kunden aufgerufen, sich einzuschränken.
Das Beispiel Eberbach zeigt, dass einzelne Kommunen, die etwa nicht an das Trinkwassernetz des Bodensees angeschlo...
Sie haben noch kein Abo?
Jetzt Web-Abo anmelden für 9,90 Euro im Monat
und den Artikel sofort lesen.
Sie lesen den Staatsanzeiger gedruckt, sind aber nicht mit E-Mail registriert? Dann kontaktieren Sie uns unter: Tel. (0711) 666 01 44, E-Mail: kundenservice@staatsanzeiger.de oder informieren Sie
sich hier über die Möglichkeiten.
Zum Aboshop
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen